Interview Iscar erklärt die Krise für beendet
Für Ruben Baranowski, Geschäftsführer der Iscar Germany GmbH, stehen die Zeichen auf Aufschwung. Entsprechend zuversichtlich präsentiert sich der Werkzeughersteller auf der Messe Metav 2010 vom 23. bis 27. Februar in Düsseldorf.
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Iscar hat nicht auf der EMO in Mailand ausgestellt. Mit welchen Erwartungen sind Sie jetzt auf die Metav nach Düsseldorf gekommen?
Baranowski: Wir glauben daran, dass die Talsohle durchschritten ist und es jetzt wieder aufwärts geht. Deshalb zeigt sich Iscar nun auf der Metav, wo wir den Kunden unsere Werkzeuge und Techniken demonstrieren wollen. Wir erklären die Krise damit für beendet.
Welchen Stellenwert hat die Metav für Iscar, auch im Vergleich zur AMB?
Baranowski: Wir haben uns relativ kurzfristig entschieden auf die Metav zu gehen und sind überrascht, dass die Messe schon im Vorfeld soviel Zuspruch erfährt. Den Stellenwert werden wir aber erst dann einschätzen, wenn wir die Resonanz auf der Metav genau analysiert haben.
Iscar beteiligt sich an der Sonderschau „Metal meets Medical“. Was versprechen Sie sich von dieser Veranstaltung? Baranowski: Die Fortführung einer Kampagne, die Iscar bereits 2008 begonnen hat. Wir wollen dort unsere Kompetenz in der Medizintechnik demonstrieren.
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