Zwei Prinzipien, ein Ziel Die Vorteile von hydromechanischen Jakob-Federspannzylindern

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Wie Jakob Antriebstechnik mitteilt, stehen hydromechanische Federspannzylinder der Reihe ZSF etwa für erhöhte Sicherheit bei der Bauteilfixierung. Aber das ist noch nicht alles ...

Jakob Antriebstechnik will hier mal klarstellen, welche attraktiven Möglichkeiten sich bei der Anwendung von hydromechanischen Federspannzylindern der Baureihe ZSF für den Nutzer bieten ...(Bild:  Jakob Antriebstechnik)
Jakob Antriebstechnik will hier mal klarstellen, welche attraktiven Möglichkeiten sich bei der Anwendung von hydromechanischen Federspannzylindern der Baureihe ZSF für den Nutzer bieten ...
(Bild: Jakob Antriebstechnik)

Die hydromechanischen Federspannzylinder (ZSF) von Jakob Antriebstechnik werden als robuste und zuverlässige Spannmittel für verschiedene Anwendungsbereiche in der Industrie beschrieben. Sie eigneten sich ideal für Situationen, in denen bewegliche Maschinenteile nur zeitweise fixiert werden müssten. Man denke an den Vorrichtungsbau oder an die Werkstück- und Werkzeugklemmung. Die Jakob-Federspannsysteme arbeiten mit einer Kombination aus mechanischen und hydraulischen Prinzipien. Die Spannkraft wird mechanisch durch vorgespannte Tellerfedern erzeugt, während die Hydraulik lediglich für das Lösen des Systems zuständig ist, um den Zuganker oder Druckbolzen freizugeben. So bleibt laut Jakob die Spannkraft unabhängig von Öldruck oder Leckageverlusten konstant hoch, was die Betriebssicherheit erhöht.

Einstelldruck nur bei Erstmontage nötig

Auf diese Weise wird auch der Druck- oder Zugkolben abwechselnd durch das Tellerfederpaket oder den Hydraulikdruck beeinflusst. Mit steigendem Öldruck komprimiert sich das Federpaket und erhöht die Federkraft, bis die gewünschte Klemmkraft erreicht ist. Zur Freigabe ist dann ein höherer Hydraulikdruck erforderlich, der proportional zum Lösehub ist, wie die Spannmittelexperten aus Kleinwallstadt berichten. Ein weiterer Vorteil sei, dass der Einstelldruck nur bei der Erstmontage für die Feinjustierung der Kraft benötigt werde. Im normalen Betriebszyklus werden die Zylinder entweder ohne Druck oder mit einem Lösedruck betrieben, wie es weiter heißt.

Man braucht nur ein Hydraulikaggregat

Bei Federspannzylindern wird in der Gewindebohrung des Zugkolbens ein Spanndorn oder Zuganker eingeschraubt und gesichert (auf Anfrage 1-stückig beziehungsweise auch mit Sondergewinde lieferbar). Für den Betrieb ist lediglich ein Hydraulikaggregat erforderlich, das mit einem Manometer, einem Druckbegrenzungsventil, einem Schaltmagnetventil und einem Druckschaltgerät ausgestattet sein sollte, so die Empfehlung. Die ZSF-Systeme von Jakob bieten demnach zahlreiche Vorteile – darunter kurze Betriebszeiten des Hydraulikaggregats, niedrige Anschaffungskosten, erhöhte Betriebssicherheit, vielseitige Anwendungsbereiche und eine einfache Bedienung.

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