Es ist soweit! Jenoptik hat Hightech-Werk in Dresden eröffnet

Quelle: dpa 1 min Lesedauer

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Nach etwa zweieinhalb Jahren Bauzeit hat der Jenoptik-Konzern in Dresden ein neues Werk für die Mikrooptik eröffnet, wie die dpa meldet.

In einem neuen Werk in Dresden, das von Jenoptik jüngst eröffnet wurde (Symbolbild), sind nun alle bisher in der Metropole verstreuten Zweigstellen vereint ...(Bild:  Jenoptik)
In einem neuen Werk in Dresden, das von Jenoptik jüngst eröffnet wurde (Symbolbild), sind nun alle bisher in der Metropole verstreuten Zweigstellen vereint ...
(Bild: Jenoptik)

Jenoptik ist seit 2007 in Dresden aktiv. Aber mit knapp 100 Millionen Euro sei das Jenoptik-Werk in Dresden die größte Einzelinvestition der jüngeren Geschichte des Konzerns. Die neue Fabrik beschäftigt rund 100 Mitarbeiter. Dort werden, wie es weiter heißt, Sensoren für die Halbleiterindustrie gefertigt. Die Produktion erfolge ausschließlich in Reinräumen, die höchste Anforderungen an Vibrationsfreiheit und Temperaturstabilität erfüllen müssten. In Dresden sollen aber auch Spezialmikrooptiken für die Halbleiterausrüstungs-Industrie produziert werden, die auch für Anwendungen in der künstlichen Intelligenz (KI) geeignet sind. Jenoptik betont, dass sich die mikrooptischen Sensoren durch ihre hohe Präzision auf kleinstem Bauraum und des äußerst flachen Designs auszeichnen. Sie lenken Licht mithilfe ihrer Mikro- und Nanostrukturen und werden im Gegensatz zu konventionellen Optiken per Lithografie hergestellt, die jener in der Halbleiterproduktion ähnelt. Der Neubau vereinigt nun alle zuvor in der Stadt verteilten Standorte unter einem Dach, wie man anmerkt. Man setze bewusst auf Dresden, weil die Stadt einer der wichtigsten deutschen und europäischen Standorte der Halbleiterindustrie sei.

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