Verkaufsvorhaben Das Krangeschäft von Jost Werke geht an Mutares

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Der Nutzfahrzeughersteller Jost Werke wird das Geschäft mit Kranen an Mutares verkaufen. Parallel will man die Prognosen anpassen ...

Strategischer Stärkungsschritt! Durch einen Zukauf hat Jost Werke auch einen Kransektor erworben. Dieser gilt aber nun als nicht weiterzuführendes Geschäft. Er wird deshalb an Mutares weiterverkauft ...(Bild:  Jost Werke)
Strategischer Stärkungsschritt! Durch einen Zukauf hat Jost Werke auch einen Kransektor erworben. Dieser gilt aber nun als nicht weiterzuführendes Geschäft. Er wird deshalb an Mutares weiterverkauft ...
(Bild: Jost Werke)

Jost Werke gibt bekannt, dass mit dem jüngsten Zukauf des Hydraulikspezialisten Hyva erworbene Krangeschäft an Mutares abgeben zu wollen, wie die dpa meldet. Die Beteiligungsgesellschaft hat mit dem Unternehmen auch schon einen Kaufvertrag unterzeichnet, teilte Jost mit. Das Krangeschäft erreiche Unternehmensangaben zufolge einen Umsatz von 100 Millionen Euro und werde nun als nicht fortzuführendes Geschäfts abgegeben. Der Verkauf soll im vierten Quartal abgeschlossen sein. Finanzielle Details wurden – wie in den meisten solcher Fälle – nicht bekannt gegeben.

Verkauf des Krangeschäfts soll Jost Werke stärken

Mit diesem Schritt will Jost Werke auf bestehende Wachstumschancen besser reagieren können, die das Kerngeschäft in Aussicht stellt. Die für die nächsten rund fünf Jahre gesteckten Ziele will man damit noch schneller erreichen. Die Prognosen beziehen sich also jetzt nur noch auf die fortgeführten Geschäfte ohne den Kransektor. Entsprechend wurden die Steigerungsraten angepasst. Der Umsatz soll demnach im laufenden Jahr um 40 bis 50 Prozent über dem Vorjahreswert von 1,07 Milliarden Euro eingependelt werden. Der bereinigte Gewinn vor Zinsen und Steuern (Ebit) im fortgeführten Geschäft soll um 23 bis 28 Prozent zulegen (2024 hatte das operative Ergebnis 113 Millionen Euro betragen).

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