Datenstrategie
Vier Einsatzmöglichkeiten intelligenter Maschinen in der Fertigung

Ein Gastbeitrag von Tim Long* 4 min Lesedauer

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Zweifellos bereichern uns derzeit zahlreiche KI-Momente – von modernen Chatbots bis hin zu Gadgets wie Apples Vision Pro. Vor allem in der Industrie nehmen KI-Innovationen an Fahrt auf. Vier vielversprechende Einsatzmöglichkeiten stechen dabei besonders hervor.

KI bietet der Fertigungsindustrie zahlreiche Möglichkeiten, die durch die Vernetzung entstehenden Daten zu organisieren.(Bild:  KI-generiert/frei lizenziert /  Pixabay)
KI bietet der Fertigungsindustrie zahlreiche Möglichkeiten, die durch die Vernetzung entstehenden Daten zu organisieren.
(Bild: KI-generiert/frei lizenziert / Pixabay)

Die Tage sind gezählt, in denen Daten noch sorgfältig von echten Menschen überprüft und verarbeitet werden mussten. Denn Technologien wie generative KI und große Sprachmodelle (kurz: LLMs) ermöglichen es, Daten einfacher zu erzeugen und zu automatisieren. Damit verfügt die Fertigungswelt über neue Werkzeuge, die sie zu ihrem Tech-Stack hinzufügen kann. Obwohl diese Bewegung zahlreiche Möglichkeiten in Gang setzt, stehen Industrien selbst in der Verantwortung herauszufinden, wie sie diese neuen Lösungen für ihre aktuellen Herausforderungen nutzen können.

Ganz klar im Fokus steht daher das „Wie“, und um diese Frage zu beantworten, muss man mit den Daten anfangen. Denn trotz ihres großen Potenzials ist KI nur so gut wie die Daten, auf denen sie basiert. Für Hersteller, die in ihrer Datenpraxis bereits fortgeschrittener sind und eine robuste Datenstrategie verfolgen, sollte es kein Problem sein, direkt ins kalte Wasser zu springen. Doch Hersteller, die sich erst jetzt ein Bewusstsein für ihre Daten schaffen, haben noch viel Nachholbedarf. Um KI implementieren zu können, müssen sie ihre Daten verstehen und lernen, sie zu organisieren. Ist dieser Schritt erst einmal getan, eröffnen sich für Hersteller insbesondere vier Einsatzmöglichkeiten zur Nutzung von KI.