Transparente Lieferketten
Transparenz als Schlüssel zu Effizienz und Rechtssicherheit

Von Felix Wagner 4 min Lesedauer

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Globalisierung erhöht die Ansprüche für Unternehmen an ihre Lieferketten stetig. Durch neue Gesetzgebungen und steigende Anforderungen an die Transparenz der Lieferketten, wachsen die Hürden für Unternehmen.

Globale Lieferketten werden immer komplexer. Und damit wird die Überwachung und das Supply Chain Management für Unternehmen zunehmend herausfordernd.(Bild:  Yellow Boat - stock.adobe.com)
Globale Lieferketten werden immer komplexer. Und damit wird die Überwachung und das Supply Chain Management für Unternehmen zunehmend herausfordernd.
(Bild: Yellow Boat - stock.adobe.com)

Die Logistikbranche steht vor einer doppelten Herausforderung: Globale und komplexe Lieferketten lassen sich immer schwieriger überwachen. Gleichzeitig steigen die Anforderungen an Transparenz sowohl durch gesetzliche Vorgaben wie das Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz als auch durch wachsende Erwartungen von Kunden und Partnern. Dieser Komplexität können Logistiker mit dem Fokus auf ihre Supply Chain begegnen – und gleichzeitig von Vorteilen profitieren.

Risiko: Verlorener Überblick

Eine typische Lieferkette umfasst eine Vielzahl von Akteuren – vom Verpackungsbauer über Speditionen bis hin zu Transportunternehmen und Zollbehörden. Allein der Versand einer Maschine von Deutschland in die USA kann zahlreiche Schritte und Statusmeldungen erfordern, wie Verladung, Transport, Zollbeschau und Entladung im Empfangshafen. Die Koordination all dieser Prozesse bringt eine immense Last mit sich, auch auf kommunikativer Ebene. Intransparenz breitet sich aus, mit all ihren gravierenden Folgen.