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Mittlerweile arbeiten sechs Maschinen von Volz in der mechanischen Fertigung. Was ist ursächlich für diese Lieferantentreue? „Ausschlaggebend für unsere Kaufentscheidungen war vor allem das gute Preis-Leistungs-Verhältnis der Challenger-Maschinen“, begründet Wolf seine Entscheidungen und ergänzt: „Hinzu kam, dass diese Maschinen unsere Forderungen in allen Belangen erfüllten, auch was die Prozesssicherheit und Wiederholgenauigkeiten betrifft. Für ein kleines mittelständisches Unternehmen wie unseres sind die Maschinen genau das Richtige.“
Drehmaschinen und Bearbeitungszentren aus einer Hand reduzieren Wartungsaufwand
Diese „Monokultur“ beim Fräsen und Drehen bringt weitere Vorteile mit sich, wie Volz-Verkaufsprofi Dirk Husemann erläutert: „Der Gesamtaufwand für Wartung und Instandhaltung ist kleiner als bei einem Maschinenpark mit Bearbeitungszentren von verschiedenen Herstellern und Mitarbeiter können ohne weiteren Schulungsaufwand flexibel an den verschiedenen Maschinen eingesetzt werden.“ Beide loben die langjährige gute Zusammenarbeit.
Ein Mitarbeiter ist für bis zu zwei Maschinen verantwortlich: Er richtet die Maschinen ein, erstellt das Teileprogramm und übernimmt auch die Qualitätskontrolle der gefertigten Teile.
Fürs Spannen der Werkstücke werden hauptsächlich moderne, flexible Spannmittel und Mehrfach-Spanneinrichtungen verwendet. Denn was nützen leistungsfähige Maschinen, wenn mit veralteten Spannmitteln das Umrüsten länger dauert? Das perfekte Zusammenwirken von Werkzeugmaschine und Spannmittel ist Voraussetzung wirtschaftliches Fertigen.
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