Leidensweg geht weiter Knorr-Bremse hat auch im dritten Quartal gelitten

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Der Lkw- und Zugbremsenhersteller Knorr-Bremse hat im dritten Quartal auch wieder Umsatzeinbußen zu verkraften ...

Der Lkw- und Zugbremsenhersteller Knorr-Bremse legte jetzt seine neuesten Wirtschaftszahlen vor. Lesen Sie hier, wie es im Konzern derzeit aussieht ...(Bild:  Knorr-Bremse)
Der Lkw- und Zugbremsenhersteller Knorr-Bremse legte jetzt seine neuesten Wirtschaftszahlen vor. Lesen Sie hier, wie es im Konzern derzeit aussieht ...
(Bild: Knorr-Bremse)

Knorr-Bremse kämpft offensichtlich weiter mit dem stotternden Lkw-Geschäft und mit Wechselkurseffekten. Der Umsatz fiel deshalb im dritten Quartal im Vergleich zum Vorjahr um 1,4 Prozent auf 1,88 Milliarden Euro, wie die Münchener mitteilen. Um Währungs- und Übernahmeeffekte bereinigt habe der Erlös zwar um 2,7 Prozent angezogen, doch Analysten hatten sich mehr ausgerechnet. Beim operativen Ergebnis konnte der Konzern aber durchaus positiv überraschen. Die Aktie legte dann nach zunächst deutlichen Verlusten um 0,6 Prozent zu. Das Plus seit Jahresbeginn beträgt damit gut 15 Prozent. Eine Erholung des Lkw-Geschäfts sei der Schlüssel für ein besseres Abschneiden, heißt es. Immerhin laufe es im Zuggeschäft weiter gut.

Weitere Zahlen über die Entwicklung von Knorr-Bremse

Das operative Ergebnis vor Zinsen und Steuern (Ebit) legte im Quartal um knapp sieben Prozent auf 251 Millionen Euro zu, die entsprechende Marge zog um einen Prozentpunkt auf 13,3 Prozent an.

Das war mehr als von Analysten erwartet. Unterm Strich stand ein Gewinn von 153 Millionen Euro nach 140 Millionen Euro ein Jahr zuvor. Die Ende Juli vor allem wegen des starken Euro gesenkte Jahresprognose bestätigte das Management um Chef Marc Llistosella. Der Umsatz soll zwischen 7,8 und 8,1 Milliarden Euro landen. Die bereinigte operative Marge (Ebit) dürfte demnach 12,5 bis 13,5 Prozent erreichen. Den freien Mittelzufluss (Free Cashflow) erwartet der Vorstand zwischen 700 und 800 Millionen Euro.

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