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Die Motorenklemmen haben pro Etage einen Brückenschacht. Der Anwender kann somit eine Klemme als Einspeisung verwenden und mehrere Verbraucher an benachbarten, gebrückten Klemmen parallel betreiben. Das verringert den Verdrahtungsaufwand und spart neben Material- und Logistikkosten auch Montagekosten für die ausbleibende Verdrahtung (Bild 2).
Bequemer Push-in-Anschluss
Um den Prozess so effizient wie möglich zu gestalten, wurde für den Leiteranschluss die marktgängige Push-in-Technik gewählt. Damit lassen sich Leiter ohne zusätzliches Betätigungswerkzeug von Hand in die Klemmstelle stecken. Diese Direktstecktechnik fließt in einen Großteil der Neuentwicklungen von Phoenix Contact ein – nicht nur bei Reihenklemmen, sondern auch bei anderen Komponenten mit Klemmstelle inner- und außerhalb des Schaltschranks.
Effiziente Anschlusstechnik
Mit ihrer effizienten Anschlusstechnik erreichen die Motorenklemmen mit einer Länge von rund 101 und 104 mm sowie mit einer Breite von 5,2 und 6,2 mm optimale Maße. Diese Breiten haben auch die Reihenklemmen des Standard-Baukastensystems. Aufgrund der einheitlichen Teilungsmaße, die auch die anderen Anschlusstechniken nutzen, lässt sich für das ganze Programm einheitliches Zubehör nutzen. Der Anwender profitiert von der reduzierten Lagerhaltung – etwa bei Einsteckbrücken, Prüfzubehör und Markierungsmaterial.
Übersichtliche Kennzeichnung
Eine Anschlusstechnik wie Push-in verringert den Verdrahtungsaufwand, spart Zeit und Platz und senkt damit die Gesamtkosten der Installation. Einsparpotenzial bietet auch ein weiterer Kostentreiber bei der Verdrahtung innerhalb oder außerhalb des Schaltschrankes – die Fehlersuche. Die Reihenklemmen von Clipline complete unterstützen den Anwender nicht nur bei der Fehlersuche, sie helfen auch dabei, dass Verdrahtungsfehler erst gar nicht entstehen.
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