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Kompakter RFID-Leser über IO-Link leicht in Anlage zu integrieren

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Neue Lösungsansätze mit RFID und IO-Link zur Implementierung

Der Lösungsansatz RFID mit IO-Link bietet die Möglichkeit, auf leichtem Weg ein industrielles Identifikationssystem in eine Maschine oder Anlage zu implementieren. Überall dort, wo einfache Identifikationsaufgaben, wie beispielsweise das Lesen einer Identifikationsnummer oder beliebiger Anwenderdaten, ausreichen, können die neuen Reader zum Einsatz kommen. Das ist in vielen Applikationen völlig ausreichend, wie etwa in Kleinmontagelinien, in der Produktionslogistik zur Materialflusssteuerung oder der Identifikation von Werkstückträgern und Containern sowie in der Intralogistik.

Wird an anderer Stelle in der Anlage das Ergänzen oder Ändern von Informationen auf dem Transponder nötig, etwa zum Erfassen von Qualitäts- und Prozessdaten, ist ein gemischter Einsatz mit den Schreib-Lese-Geräten der Simatic RF200-Familie möglich. Diese werden über geeignete RFID-Kommunikationsmodule an die Steuerung angebunden und über Simatic-S7-Funktionsbausteine ins Engineering integriert. So ist eine durchgehend skalierbare, anforderungsspezifische Lösung mit einer maximalen Wirtschaftlichkeit in allen Phasen des Lebenszyklus einer Anlage möglich.

* Dipl.-Betriebsw. (FH) Simone Klaumünzer ist Marketingmanagerin für industrielle Identifikationssysteme Simatic Ident bei der Siemens AG, Industry Sector in Nürnberg.

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