Aufsichtsrat entscheidet

Energiefirma darf bei Thyssenkrupp Steel einsteigen

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Für Thyssenkrupp-Entscheider ein wichtiger Schritt

Thyssenkrupp äußerte sich hingegen zuversichtlich. Es hieß, dass der Einstieg von EPCG das führende Werkstoff-Knowhow von Thyssenkrupp Steel Europe mit der Energieexpertise von EPCG ideal kombiniert. Der Abschluss der Transaktion ist noch im laufenden Geschäftsjahr vorgesehen. Die strategische Partnerschaft mit EPCG ist demnach ein bedeutender Schritt zur Sicherung einer resilienten, kosteneffizienten und klimaschonenden Stahlproduktion von Thyssenkrupp Steel – und damit auch ein wesentlicher Beitrag zur Sicherung der Stahlindustrie in Deutschland. Bei der Kundgebung sprach auch Konzernchef Miguel López: „Wir wollen in konstruktiver Zusammenarbeit mit den Arbeitnehmervertretungen sozialverträgliche Lösungen schaffen.“ Es soll auch weiterhin keine betriebsbedingten Kündigungen geben. Aber man müsse handeln, damit Stahl aus Duisburg auch weiterhin eine Perspektive habe. Während der Rede von López gab es im Übrigen zahlreiche Zwischenrufe des Unmuts.

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