Beschichtung Krieg hat in eine moderne Pulverbeschichtungsanlage investiert

Quelle: Pressemitteilung 2 min Lesedauer

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Krieg hat eine neue Anlage installiert, um die Produktionsrate zu erhöhen, die Unterhaltskosten zu senkenund umweltfreundlicher zu agieren.

Umweltfreundliche Pulverbeschichtungsanlage für gezielte Spannungsableitung.(Bild:  Krieg)
Umweltfreundliche Pulverbeschichtungsanlage für gezielte Spannungsableitung.
(Bild: Krieg)

Wenn es um innovative und funktionale Betriebseinrichtungen geht, hat sich Krieg als Hersteller von Arbeitsplatzsystemen, Regalen, Transportgeräten und Büromöbeln für Betrieb, Büro und Industrie etabliert. Eine Besonderheit ist die auf Wunsch ableitfähige Pulverbeschichtung der Oberflächen, die im eigenen Haus vorgenommen wird. Nun hat das Unternehmen eine neue Anlage installiert, um damit nicht nur die Produktionsrate zu erhöhen und die Unterhaltskosten zu senken, sondern vor allem auch umweltfreundlicher zu agieren.

Mit fünf Lkw wurden die Einzelteile angeliefert, zwei externe Profis plus diverse eigene Mitarbeiter waren zwei Wochen lang im Einsatz und mit dem komplexen Ein- und Aufbau beschäftigt. „Unser neues automatisches Pulverzentrum ist beeindruckend, neben der Kabine gehören auch noch diverse beachtliche elektronische Bauteile und Schaltschränke dazu“, erklärt Marc-Oliver Meinzer, bei Krieg als Abteilungsleiter Fertigung mitunter verantwortlich für das Thema Pulverbeschichtung. Die Kabine misst 4 × 3 × 3,5 Meter. Der Filter ist 5,80 Meter hoch und hat 2,60 Meter Durchmesser. Der Zyklon ist sogar 6,30 Meter hoch – ebenfalls mit 2,60 Meter Durchmesser.

Die bisherige Automatikkabine war in die Jahre gekommen, hat 34 Jahre brav ihren Dienst getan. Sie wurde komplett demontiert, um Platz zu machen für einen zeitgemäßen Nachfolger. Dabei ging es dem Arbeitsplatzspezialisten nicht nur um die Einhaltung der aktuellen elektrischen und staatlichen Normen im Betrieb, sondern auch um Themen wie Pulververlust und Entsorgung. Der große Vorteil der neuen Anlage ist die Pulverrückgewinnung: Das eingesetzte Material geht nicht verloren, sondern wird in der neuen Automatikkabine in ein großes Filter- und Zyklonsystem gesaugt, zu identischem Pulver rekonstruiert und anschließend zurück ins Pulverzentrum geleitet. So wird sichergestellt, dass auch kleinste Partikel nicht nach außen dringen und sich in der Halle festsetzen, sondern im geschlossenen Kreislauf verbleiben. Meinzer: „Die gesamte Pulverbeschichtung ist der heutigen Zeit angepasst. Es gibt keinerlei Umweltbelastung, wir benötigen auch keinerlei Lösungsmittel mehr im Arbeitsprozess. Wir agieren damit umweltfreundlich, optimieren die Unterhaltskosten und können gleichzeitig die Produktionsrate erhöhen.“

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