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Lackierrobotersystem

Kuka und Dürr machen aus 95 % Standard 100 % Innovation

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ready2spray–Lösung als Novum in der Industrielackierung

Der kompakte Industrieroboter mit seinen geringen Abmessungen und der vorinstallierten Applikationstechnik ist als ready2spray–Lösung eine Neuheit in der Industrielackierung. Das durchgängige Konzept beinhaltet auch die Bewegungssteuerung für den Roboter und die Prozessteuerung für die Applikationen, die in einem gemeinsamen Schaltschrank untergebracht sind. Zudem ist das neue Lackiersystem voll Industrie-4.0-fähig.

Der Kooperationsvertrag regelt unter anderem Entwicklung, Serienherstellung, Vermarktungsstrategie sowie die Liefer- und After-Sales-Prozesse. Das Vertriebskonzept sieht vor, dass der Roboter sowohl von Kuka als auch von Dürr im Markt angeboten wird. Die gemeinsam definierten Zielmärkte hinsichtlich Vertrieb und Vermarktung umfassen die Allgemeinindustrie im Bereich Holz, Keramik, Glas, Kunststoff und Metall. Das neue Robotersystem von Dürr und Kuka wird zunächst hauptsächlich in Europa, China und Nordamerika vertrieben. Es kann sowohl bei Dürr als auch bei Kuka bestellt werden und wird künftig auch im Dürr-Webshop konfigurierbar sein.

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„Als große Variante bietet Dürr mit seinen eigenen, in der Automobilindustrie erprobten Lackierrobotern auch für die Allgemeinindustrie ein automatisiertes System für die Lackierung größerer Werkstücke an. Damit decken wir das gesamte Anforderungsprofil der Kunden ab“, sagt Dr. Schumacher.

Dürr bezieht seit mehreren Jahren Industrierobotermechaniken von Kuka und rüstet diese mit seiner Applikations- und Robotersteuerungstechnik für das Anwendungsfeld Sealing (Abdichten) in der Automobilfertigung aus. Für die Lackierung in der Automobilindustrie bietet Dürr weiterhin ausschließlich seine eigenentwickelten und -produzierten Roboter an. Kuka ist auf diesem Gebiet nicht tätig.

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