Fakuma 2015 Kunststoffe aller Art prozesssicher kombinieren

Redakteur: Peter Königsreuther

Insbesondere in der Automobilindustrie werden intelligente Leichtbaukonzepte von entscheidender Bedeutung für die Einhaltung immer strengerer CO2-Grenzwerte sein. Mit einem breiten Portfolio leichtbaugeeigneter Verbindungslösungen unterstützt Ejot individuelle Leichtbaustrategien für vielfältige Anwendungsbereiche.

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Ejot zeigt auf der Fakuma 2015 in Friedrichshafen verschiedenste Systeme mit denen Kunststoffe aller Art und von hart bis weich präzise und prozesssicher kombiniert oder fixiert werden können.
Ejot zeigt auf der Fakuma 2015 in Friedrichshafen verschiedenste Systeme mit denen Kunststoffe aller Art und von hart bis weich präzise und prozesssicher kombiniert oder fixiert werden können.
(Bild: Ejot)

Das Trendthema „Leichtbau“ ist eines der zentralen Ansatzpunkte branchenübergreifender Forschungs- und Entwicklungstätigkeiten innovativer Unternehmen, wie der Verbindungstechnik-Spezialist und Fakuma-Aussteller Ejot erklärt. Eine Möglichkeit, um unterschiedliche Leichtbaukonzepte im Bereich der Direktverschraubung in thermoplastische Kunststoffe zu unterstützen, bietet das Unternehmen mit der Delta PT-Schraube, die aus Stahl gefertigt ist. Diese könne aufgrund ihrer besonderen verbindungstechnischen Leistungsfähigkeit bereits einen wertvollen Beitrag zur Gewichtsreduzierung bieten: nämlich durch eine Reduzierung der bisherigen Abmessungen oder eine Verringerung der Verschraubungsstellen. Die Alternative zur Delta PT-Schraube aus Stahl, besteht aus Aluminium. Diese Variante reduziert das Gewicht einer Gesamtkonstruktion noch besser. Je nach Anwendung sind bis zu 60 % möglich, wie Ejot betont. Eine optimale Leichtbaueignung könne die Delta PT P durch ihre Kunststoffversion für sich verbuchen: Dieses innovative Verbindungselement für weiche Thermoplaste ist bis zu 85 % leichter als ihr Pendant aus Stahl - bei vergleichbarer verbindungstechnischer Sicherheit, wie es heißt.

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