Präzision in der Robotik Kupplungen übernehmen eine Schlüsselrolle im Antriebsstrang
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Robotersysteme helfen dabei, eintönige Aufgaben zu automatisieren, wiederholgenaue Qualität zu liefern und Produktionsprozesse effizient zu gestalten. Damit das zum Tragen kommt, braucht es zuverlässige Antriebskomponenten. Spielfreie Kupplungen nehmen hier eine Schlüsselrolle ein.
Kaum eine Branche ist in Deutschland in den vergangenen Jahren so stark gewachsen wie die Robotik und Automation. Laut VDMA Fachverband Robotik und Automation stieg der (prognostizierte) Gesamtumsatz der Industriesparte von 2020 bis 2023 um mehr als 33 Prozent von 12,1 auf 16,2 Milliarden Euro. Und auch für das Jahr 2024 prognostiziert der Verband ein Umsatzplus von weiteren 4 Prozent. Die naheliegenden Gründe: Robotergestützte Systeme werden immer wirtschaftlicher und sind ein probates Mittel, um dem Fachkräftemangel zu begegnen. Für Konstrukteure dieser Systeme gilt es jedoch, einige Herausforderungen zu meistern und Erwartungen der Maschinenbetreiber zu erfüllen.
Challenges in der Konstruktion von Robotersystemen
Welche Grundvoraussetzung muss gegeben sein, um die Vorteile automatisierter Prozesse effizient zu nutzen? Richtig: Die Maschinen und Geräte müssen höchst präzise agieren. Dies gilt insbesondere für Anwendungen mit Roboterarmen, wie man sie beispielsweise zur Bestückung von Werkzeugmaschinen oder zur Vereinzelung von Waren- und Bauteilströmen einsetzt. Gerade in den letzten Jahren geht der Trend zudem zum Einsatz von Cobots bzw. kompakter und einfach zu nutzender Roboter, die eher eintönige und simple Aufgaben wie das Palettieren übernehmen oder bei der Montage helfen.
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