Verbindungstechnik
Lapp bewegt die Intralogistik

Von Ralf Uwe Steck 8 min Lesedauer

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In diesem Jahr drehten sich die Lapp Fachpressetage rund um die Intralogistik, mit dazu passenden Produktvorstellungen und einem Besuch bei Logistikspezialist Gebhardt Intralogistics. Der Stuttgarter Verbindungsspezialist liefert unter anderem komplette Kabelpakete, die sich direkt und ohne weitere Vorarbeit in Intralogistikanlagen einbauen lassen.

Lapp-CTO Hubertus Breier zeigte, wie sich Lapp in der Intralogistik positioniert.(Bild:  Ralf Steck)
Lapp-CTO Hubertus Breier zeigte, wie sich Lapp in der Intralogistik positioniert.
(Bild: Ralf Steck)

Regalbediengeräte mit bis zu 42 Metern hohem Mast, fahrerlose Transportsysteme oder Kommissionierplätze mit oder ohne Roboter – ein Besuch in den Fabrikhallen von Gebhardt Intralogistik zeigt, warum das Angebot von Lapp so gut zur Intralogistik passt: Daten und Energie müssen hier über weite Strecken und in der Bewegung geleitet werden. Fertige Kabelpakete, die fertig mit allen Anschlusssteckern in einer Energiekette montiert geliefert werden, vereinfachen nicht nur die Montage der Anlagen, sondern sparen bei einer Reparatur viel Zeit. So bietet das Systemangebot von Lapp nicht nur in der Herstellung, sondern auch im Betrieb handfeste Vorteile.

Lapp-CTO Hubertus Breier berichtete zum Beginn der Pressekonferenz von der Gründung einer neuen Vertriebsgesellschaft in Brasilien und von einer erheblichen Ausweitung der Anzahl an Katalogprodukten. Inklusive der 10.000 Produkte, die mit der Integration von Cableforce, einem chinesischen Hersteller von Industriesteckverbindern, ins Lapp-Programm aufgenommen wurden, umfasst das Lapp-Programm nun über 50.000 Produkte.