EU-Schwächelei

Lapp-Gruppe meldet leichten Umsatzrückgang

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Sorgenkind Deutschland braucht politische Impulse

Für das laufende Geschäftsjahr geht Lapp wieder von einem einstelligen Umsatzwachstum aus. Vor allem Erfolge in Asien und den USA sollen dazu beitragen. Das Sorgenkind ist und bleibt aber Europa, was insbesondere Deutschland betrifft. Durch die drohende Deindustrialisierung schwinde auch die Nachfrage nach Verbindungssystemen. Lapp hofft nun sehr, dass die Unternehmen nach der Bundestagswahl neue Impulse für die Stärkung des Wirtschaftsstandortes bekommen. Deutschland ist schließlich die Heimat. Es ist ein attraktives Land mit vielen Talenten und Erfindergeist. Lapp will deshalb gerne Verantwortung für seine Mitarbeiter und deren Familien übernehmen. Aber die Politik muss den Familienunternehmern auch vermitteln, dass sie in Deutschland wirklich gewollt und willkommen sind, wie Matthias Lapp, der Vorstandsvorsitzende der Gruppe, fordert. Eine stabile Regierung, die schnelle und pragmatische Entscheidungen herbeiführt, wäre dafür ein erstes wichtiges Signal. Nur so könne man in Deutschland und Europa wettbewerbsfähig bleiben.

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