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Trumpf und Tecoi

Laserschneiden auf der längsten Anlage der Welt

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Scheibenlaser aus Ditzingen macht produktiver

Die Spanier nennen das von ihnen entwickelte System „Dual Fiber Process“ (DFP). Um die Bearbeitungsgeschwindigkeit zusätzlich zu erhöhen, setzt Tecoi zwei dieser Schneidköpfe pro Portal ein, die parallel arbeiten. In Sachen Strahlquelle hat man sich für einen Scheibenlaser des Typs Trudisk 6002 von Trumpf entschieden.

Den Oudsten von den Buigwerken in den Niederlanden ist mit der Anlage und dem Lasersystem zufrieden: „Mit diesem Scheibenlasersystem arbeiten wir bei Blechen mit vielen Schneidaufgaben doppelt so schnell wie mit dem CO2-Laser.“ Im Vergleich zu unseren Mitbewerbern ist man nun flexibler und erreicht laut den Oudsten eine Lieferzeit von weniger als fünf Tagen, was in der Branche der Großblechbearbeiter eine Blitzdienstleistung ist. Um in einer Schicht bis zu vier Großbleche in der Stunde produzieren zu können, wollten die Buigwerken diese XXL-Schneidanlage unbedingt haben. In der Praxis hat sich gezeigt, dass je mehr Schneidaufgaben pro Blech anstehen, desto besser die zweiköpfige Monsteranlage ihre Geschwindigkeitsvorteile ausspielen kann. MM

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