Actega DS Lebensmittel mit PVC-frei dichtenden Deckeln sicher „einmachen“
Auf der Idee fußend, ein ökologisch sowie physiologisch unbedenkliches und leicht recycelbares Produkt zu entwickeln, hat JSC Tin Cap aus Litauen nun mit der Produktion des PT51 begonnen, einem PVC-freien Verschluss für Glaskonserven.
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Das beim PT51 verwendete Dichtungsmaterial nennt sich, wie es heißt, Provalin 1771. Dieses unbedenkliche Polymer basiere auf Werkstoffen, die sowohl auf PVC und Weichmacher, als auch auf als bedenklich eingestufte Additive verzichteten. Erreicht wird das durch thermoplastische Elastomere (TPE), die, wie Actega betont, keine weiteren Materialien benötigen, um auch die für Dichtungen erforderliche Elastizität zu bieten. TPE zu nutzen, heiße auf eine sonst übliche zeit- und energieaufwendige Gelierung verzichten zu können. TPE sind sehr gut recyclebar und während der Produktion fällt weniger Abfall an, sagt Actega.
TPE-Dichtung: garantiert fit bis zur Haltbarkeitsgrenze
Mit Provalin 1771 sei insbesondere für den hochsensiblen Bereich von Babynahrung und empfindlicher Füllgüter ein Material gefunden worden, das den Anforderungen voll entspreche. Der Compound ist laut Hersteller für alle Füllgüter mit Wärmebehandlung einsetzbar. Es liegen auch bereits ausführliche Tests vor: unter anderem hinsichtlich seiner Verarbeitung, der Lagersicherheit, der Aufrechterhaltung des Vakuums im Glas, den Öffnungseigenschaften und bezüglich der Migration – alles, wie Actega betont, mit hervorragenden Ergebnissen. Sowohl geeignet für Baby-Food und andere ölhaltige Lebensmittel als auch für alle nicht ölhaltigen Lebensmittel und für alle sensiblen Füllgüter seien diese PVC-freien Verschlüsse die geeignete Alternative für alle diejenigen, die nach einer Alternative suchen, um PVC aus Verpackungen zu eliminieren und dennoch den Schutz des Füllgutes bis zur Haltbarkeitsgrenze gewährleisten wollen.
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