Antriebstechnik
Leistungselektronik macht drehzahlgeregelten Antrieben Beine

Von Stefanie Michel 12 min Lesedauer

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Drehzahlgeregelte Antriebe sind heute in der Industrie nicht mehr wegzudenken. Elektrische Energie in mechanische umzuwandeln mit möglichst wenig Verlusten umzuwandeln – das prägte die Entwicklungen in der Antriebstechnik, die ABB maßgeblich mitbestimmte. Ohne die Halbleitertechnik wäre vieles nicht möglich gewesen.

Serienproduktion von Asynchronmotoren bei BBC: Bereits Ende des 19. Jahrhunderts stellten BBC und ASEA diese Motoren her, die sich ab den 1920er-Jahren verbreiteten.(Bild:  Historisches Archiv ABB Schweiz)
Serienproduktion von Asynchronmotoren bei BBC: Bereits Ende des 19. Jahrhunderts stellten BBC und ASEA diese Motoren her, die sich ab den 1920er-Jahren verbreiteten.
(Bild: Historisches Archiv ABB Schweiz)

Was wohl Ludvig Fredholm, der Gründer des ASEA-Vorgängers Elektriska Aktiebolaget, und Jonas Wenström, der ASEA-Ingenieur und Erfinder des Dreiphasensystems, sagen würden, wenn sie heute die Früchte ihrer Arbeit sehen könnten? Das Unternehmen ABB, in dem ASEA und BBC inzwischen verschmolzen sind, gilt heute als Weltmarktführer bei drehzahlgeregelten und großen Antrieben, in der Frequenzumrichtertechnologie sowie bei Energie- und Antriebssystemen für die Marine. Die Firmengründer wären über diese Entwicklungen sicher sehr stolz, denn sowohl ASEA und BBC als auch ABB haben maßgeblich zur Entwicklung elektrischer Maschinen beigetragen.

Es war ein langer, wechselvoller Weg über 130 Jahre, in denen ASEA und BBC stets am Puls der Zeit waren und mit ihren Entwicklungen neue Impulse setzten. Deshalb möchten wir ihren Weg nachvollziehen, um zu verdeutlichen, wie sich ihre Stärke in der Antriebstechnik entwickelt hat.

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