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Für den Maschinenbau und die Elektroindustrie wird in Studien für einen Zeitraum von mehreren Jahren Wachstum prognostiziert; allerdings in einer Höhe, in der die Antriebs- und Automatisierungstechnik im langfristigen Mittel ohnehin wächst.
Die Automobilindustrie in Europa – vielfach als Wachstumsmotor bezeichnet – weise derzeit Rückgänge im Auftragseingang auf, was sich auch auf Investitionen in Anlagen auswirke. Dagegen werde in China derzeit noch im großen Umfang in Anlagen zur Automobilherstellung investiert. Von dieser Entwicklung profitiere die Lenze-Gruppe. Die Produktion von Elektroautos zeige – trotz einzelner vorgestellter Highlights – bis jetzt noch keine breitere Wirkung im Markt.
Lenze-Gruppe bewertet Geschäftsjahr 2013/2014 positiv
Die Lenze-Gruppe bewertet die Entwicklung für das Geschäftsjahr 2013/2014 positiv. So seien die Investitionen in den Ausbau der Vertriebsorganisation sowie in die Produktentwicklung ein Schritt in die richtige Richtung: „Die Investitionen in unser Produktportfolio L-force setzen wir unvermindert fort: Es wächst stetig um attraktive Neuerungen. Von der Markteinführung dieser neuen Produkte erwarten wir eine positive Umsatzentwicklung.“ Das Ziel sei es, jetzt und zukünftig, ein zuverlässiger Partner für Kunden zu sein. „Auch durch die Investitionen in den Ausbau der internationalen Produktionsstandorte und Logistikcenter stellen wir sicher, dass sich Kunden auf Zuverlässigkeit in allen Leistungsbereichen
verlassen können“, fasst Dr. Tellbüscher seine Einschätzung im Rahmen der Bilanzpräsentation 2012/2013 zusammen.
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