Messe-Doppel Maschinenbau- und Zulieferer-Mekka in Leipzig

Quelle: Leipziger Messe 2 min Lesedauer

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Auf den Industriemessen Intec und Z zeigen mehr als 730 Aussteller aus 26 Ländern Neues aus der Metall bearbeitenden Industrie und der Zulieferbranche in Leipzig.

Nächste Woche startet die 19. Intec nebst Zuliefermesse Z wieder in Leipzig. Erfahren Sie hier, was Sie als Besucher auf diesem messemäßigen Start ins Jahr 2025 erwartet ...(Bild:  T. Schulze / Leipziger Messe)
Nächste Woche startet die 19. Intec nebst Zuliefermesse Z wieder in Leipzig. Erfahren Sie hier, was Sie als Besucher auf diesem messemäßigen Start ins Jahr 2025 erwartet ...
(Bild: T. Schulze / Leipziger Messe)

Als wichtiger Messe-Jahresauftakt 2025 und stabiler Eckpfeiler der Branche finden die Intec und die Zuliefermesse Z vom 11. bis 14. März wieder statt. Trotz herausfordernder wirtschaftlicher Rahmenbedingungen sei es gelungen, die starke Präsenz von Unternehmen aus dem Maschinen- und Anlagenbau sowie der klassischen Zulieferbranche auf dem Top-Niveau der Vorveranstaltung vor zwei Jahren zu halten, wie die Leipziger Messe, der Veranstalter, betont. Dieser Erfolg unterstreiche einmal mehr die Bedeutung des ersten wichtigen Branchentreffs zu Beginn des neuen Geschäftsjahrs. Der Fokus auf Mittel- und Osteuropa gilt als einmalig, und wird Entscheidern und Fachleuten Geschäftsanbahnungen ermöglichen, die so konzentriert an keinem anderen Messeplatz in der betreffenden Branche möglich sind.

Rückendeckung kommt aus Politik, Verbänden und Beirat

Sachsens Wirtschaftsminister Dirk Panter sagt in Hinblick auf seinen Rundgang, der am 13. März stattfindet: „Der Messeverbund ist ein wertvoller Branchentreff für europäische Akteure des Maschinen- und Anlagenbaus, der Robotik und der Zulieferindustrie.“ Die Messen vernetzen Branchenvertreter und geben Impulse für die Bewältigung von verschiedenen Herausforderungen im globalen Wettbewerb. So müssten die Branche und jedes einzelne Unternehmen gleich mehrere Ziele gleichzeitig in den Blick nehmen. Diese heißen Steigerung der Produktivität, Nutzung regenerativer Energieträger, Digitalisierung von Industrieprozessen sowie Erhöhung der Resilienz von Lieferketten und -netzwerken. Oliver Köhn, Geschäftsführer des VDMA Ost ergänzt: „Das Messe-Doppel direkt vor unserer Haustür ist ein Glücksfall für die Region.“ Denn es verspricht viele spannende Produktneuheiten und Technologien zum Anfassen. Zugleich fänden Aussteller in Leipzig die perfekte Plattform, um ihre Sichtbarkeit zu erhöhen und neue Kunden zu gewinnen – ein echter Katalysator für Innovation, Kooperation und letztlich Wachstum, wie Köhn meint.

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