IWKA Maschinenbaukonzern schlägt Boehringer-Gruppe los
Göppingen (js) - Nach einer Mitteilung des „Handelsblatts“ verkauft der Karlsruher Maschinen- und Anlagenbaukonzern IWKA die in Göppingen ansässige Werkzeugmaschinengruppe Boehringer
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Göppingen (js) - Nach einer Mitteilung des „Handelsblatts“ verkauft der Karlsruher Maschinen- und Anlagenbaukonzern IWKA die in Göppingen ansässige Werkzeugmaschinengruppe Boehringer an die US-amerikanische Maxcor-Gruppe. Boehringer setzt mit 500 Mitarbeitern etwa 140 Mio. Euro im Jahr um.
Im Portfolio von Maxcor befindet sich seit 2005 bereits die einstige IWKA-Tochter Ex-Cell-O, bei der es nach jahrelanger Misswirtschaft inzwischen wieder gelungen ist, profitable Aufträge hereinzuholen. Maxcor sei dabei, schreibt das „Handelblatt“ Maxcor, den baden-württembergischen und zum Teil auch den deutschen Werkzeugbau zu konsolidieren. Außer Ex-Cell-O gehören nun auch die ehemalige Thyssen-Krupp Metal Cutting Group, Cross Hüller, Hüller Hille und Witzig & Frank zur US-Gruppe. Maxcor erzielt mehr als 1 Mrd. Euro Jahresumsatz.
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