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Das Prozeus-Projekt
Ausgehend von den Anforderungen seitens Kunden und Lieferanten, am elektronischen Datenaustausch hinsichtlich Produktinformationen sowie elektronischer Geschäftsdokumente teilzunehmen, soll durch die Einführung einer standardisierten Produktklassifikation die Basis gelegt werden, kundenspezifische Anfragen sowie Anfragen auf Basis von Produktdatenstandards nach Produkten effizient beantworten zu können.
Als Klassifikationssystem soll im Mittelpunkt des Produktdatenmanagements der E-Class-Standard stehen, da diese einerseits geeignet ist, die interne Datenklassifikation entsprechend abzubilden und den Austausch von Produktdaten mit Kunden und Lieferanten vereinfacht, aber auch die Möglichkeit bietet, im Einzelfall eine effiziente Konvertierung in kunden- oder lieferantenspezifische Produktklassifikationen durchzuführen.
Zur Unterstützung des elektronischen Datenaustauschs mit Kunden und Lieferanten und der damit einhergehenden Sicherung des Kundenbestandes gilt es zu untersuchen, welche Anforderungen Kunden und Lieferanten hinsichtlich des Datenaustausch haben und wie diese optimal unter Nutzung der standardisierten Produktklassifikation sowie des vorhandenen ERP-Systems abgedeckt werden können.
Templates erleichtern SAP R/3-Einsatz bei KS
Die Umsetzung der obigen Aktivitäten erfolgt auf Basis von SAP. Obwohl SAP bislang als ERP-System ausschließlich für größere Unternehmen eingesetzt wird – das heißt klassisch ab einer Unternehmensgröße von 1000 Mitarbeitern – kann bei der KS Metallbearbeitung ein kosten- und administrationseffizienter Betrieb durch eine teilweise vorkonfiguriertes System (Template) realisiert werden. Dabei trägt auch die Affinität der Geschäftsführung durch ihre bisherigen Tätigkeiten zu SAP R/3 positiv bei.
Dabei ist allerdings im Hinblick auf den Einsatz von SAP R/3 bei KMU, wie der KS Metallbearbeitung, der Einführungsansatz zu beachten.
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