Lackzerstäuber
Mazda reduziert den Lackeinsatz um 17 Prozent

Von ABB AG 2 min Lesedauer

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Der Automobilhersteller Mazda hat sein Werk Ujina in Japan mit den neuesten hocheffizienten Lackzerstäubern RB 1000i-S von ABB ausgestattet, um seine Bemühungen zum Erreichen der Klimaneutralität in seinen weltweiten Produktionsstätten bis zum Jahr 2035 voranzutreiben.

Digitalfähige ABB-Lackzerstäuber vom Typ RB 1000i-S unterstützen die ehrgeizigen Nachhaltigkeitsziele von Mazda im japanischen Werk Ujina 1.(Bild:  ABB)
Digitalfähige ABB-Lackzerstäuber vom Typ RB 1000i-S unterstützen die ehrgeizigen Nachhaltigkeitsziele von Mazda im japanischen Werk Ujina 1.
(Bild: ABB)

Die seit Anfang dieses Jahres in Betrieb befindlichen digitalfähigen Zerstäuber verbessern den Lackauftrag auf die Karosserie durch Reduzierung von Overspray und sorgen so für eine erhebliche Reduzierung des Lackeinsatzes. Zusammen mit einem reduzierten Druckluftverbrauch und einem geringeren Lackverlust bei Farbwechseln helfen die neuen Zerstäuber von ABB dabei, die mit dem Lackierprozess und der Lackierausrüstung verbundenen Emissionen zu senken.

„Laut Mazda entstehen 60 Prozent der CO2-Emissionen im Fertigungsprozess beim Lackieren. Das heißt, hier liegt ein bedeutendes Optimierungspotenzial für das Unternehmen auf dem Weg zur Klimaneutralität“, sagt Jörg Reger, Leiter der Business Line Automotive bei ABB Robotics.

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