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Tipp 3: Reihenfolge der Tagesordnungspunkte klären
Dies ist nötig, weil die Themen oft zusammenhängen. So erübrigt es sich zum Beispiel häufig, über Investitionen zu debattieren, wenn der Bericht des Controllers zeigt: Unsere Kasse ist leer.
Aber auch, wenn zwischen den Themen kein Zusammenhang besteht, sollte der Leiter mit den Teilnehmern klären, in welcher Reihenfolge diese besprochen werden. Denn aufgrund ihrer Position im Unternehmen messen sie ihnen eine unterschiedliche Bedeutung bei.
Deshalb besteht, wenn Sie nicht abstimmen, was als Erstes und was später behandelt wird, die Gefahr, dass einige Teilnehmer sauer sind, weil ihre Themen am Schluss erörtert werden. Und restlos verärgert sind sie, wenn ihre Themen, weil die Zeit knapp wird, nur noch im Schnelldurchgang behandelt oder gar vertagt werden. Entsprechend gering ist nach dem Meeting ihre Motivation, Beschlüsse umzusetzen.
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