Synchronmotoren
Mehr Leistung für die Schleifspindeln

Ein Gastbeitrag von F. Stephan Auch, freier Fachjournalist 5 min Lesedauer

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Mehr Produktivität und Fertigungsqualität, gleichzeitig auch effizient: das ermöglichen die neuen UH-Schleifspindeln von GMN. Ihren hohen Wirkungsgrad erreichen sie aufgrund des Synchronantriebes, den der Maschinenbauer erstmals in einer Katalogspindel verwendet.

GMN zeigt auf der Grindinghub die neue UH-Spindelbaureihe für Fräs- und Schleifanwendungen. Sie nutzt Synchronmotoren, was dem Anwender zahlreiche Vorteile bietet.(Bild:  GMN)
GMN zeigt auf der Grindinghub die neue UH-Spindelbaureihe für Fräs- und Schleifanwendungen. Sie nutzt Synchronmotoren, was dem Anwender zahlreiche Vorteile bietet.
(Bild: GMN)

Bei vielen Spindeln ist die installierte Leistung für den Großteil der Einsätze überdimensioniert, findet Dr. Jens Falker, Leiter Engineering Spindeltechnik bei GMN. Die möglichen Spitzenlasten würden oft nur kurzfristig erreicht. „Das ist ein Ärgernis, denn unter Teillast arbeiten die Antriebe nicht am Optimum und verbrauchen unnötig viele Ressourcen.“

Häufig tritt das Phänomen bei Antrieben mit Asynchronmotoren auf. Aus diesem Grund setzt GMN bei den neuen UH-Spindeln lieber Synchronantriebe ein. Es gibt zwei Varianten: