Projekt Nautilus Memorandum unterstützt erneuerbares Methanol aus Niedersachsen

Quelle: Pressemitteilung von Hy2gen Deutschland 1 min Lesedauer

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Hy2gen Deutschland und Mitsui O.S.K. Lines Ltd. unterzeichneten ein Memorandum of Understanding für das Nautilus-Projekt. Dabei geht es um die Versorgung mit grünem Methanol für den Seeverkehr.

Wenn es nach Hy2gen geht, dann wird der zukünftige Schiffsverkehr verstärkt durch erneuerbares Methanol ablaufen. Diese Absicht hat man jetzt per Memorandum mit Mitsui O.S.K. Lines Ltd. (MOL) zementiert. Das grüne Methanol soll in Niedersachsen gewonnen werden.(Bild:  enanuchit - stock.adobe.com)
Wenn es nach Hy2gen geht, dann wird der zukünftige Schiffsverkehr verstärkt durch erneuerbares Methanol ablaufen. Diese Absicht hat man jetzt per Memorandum mit Mitsui O.S.K. Lines Ltd. (MOL) zementiert. Das grüne Methanol soll in Niedersachsen gewonnen werden.
(Bild: enanuchit - stock.adobe.com)

Hy2gen, ein weltweit agierendes Projektentwicklerunternehmen sowie Eigentümer und Betreiber von Anlagen zur Produktion von erneuerbarem Wasserstoff und -derivaten, gab kürzlich die Unterzeichnung einer Absichtserklärung mit der Mitsui O.S.K. Lines Ltd. (MOL) aus Japan bekannt, einem der weltweit größten Schifffahrtsunternehmen. Die Vereinbarung beinhaltet eine gemeinsame Studie über Versorgungsmöglichkeiten in puncto E-Methanol als maritimen Kraftstoff, wie es genauer heißt. Der Kraftstoff soll dann im Rahmen des Hy2gen-Projekts Nautilus produziert werden. Angesichts des globalen Rufes von MOL betrachtet Hy2gen diese Vereinbarung als einen weiteren Schritt in Richtung Positionierung, um als führendes Unternehmen mit internationalen Partnern den Markt für erneuerbare Brennstoffe zu gestalten.

In vier Jahren kommt grünes Methanol aus Friesoythe

Cyril Dufau-Sansot, CEO von Hy2gen, kommentierte: „Wir sind stolz darauf, ein enger Partner und Lieferant eines globalen Akteurs in der Schifffahrtsindustrie zu werden.“ Das erneuerbare Methanol, das vom Standort Friesoythe kommen wird, wird von entscheidender Bedeutung für die Dekarbonisierung der weltweiten Schifffahrtsindustrie sein, so die Meinung der Partner. Das erneuerbare Methanol wird dort übrigens in der Nähe des C-Ports am Küstenkanal hergestellt. Erneuerbarer Wasserstoff und CO2 aus einer benachbarten Biogasanlage machten das Methanol zu einem Renewable fuel of non-biological origin (RFNBO). Und zwar gemäß der Definition im Delegated Act der EU. Die Produktion ist dann für Anfang 2028 geplant.

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