Manufacturing Execution Systeme
MES bei Bordnetzherstellern erfordern flexible Integration

Von Hendrik Blei

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Auch Bordnetzhersteller kommen heute kaum noch ohne Manufacturing Execution Systeme (MES) aus. Eine große Herausforderung stellt dabei ihre Integration in die heterogenen Software- und Maschinenlandschaften dar. Deshalb sind flexible Lösungen gefragt.

MIT MES können Bordnetzhersteller ihre Produktion steuern, kontrollieren und dokumentieren. (Bild:  DiIT)
MIT MES können Bordnetzhersteller ihre Produktion steuern, kontrollieren und dokumentieren.
(Bild: DiIT)

Am Einsatz von Manufacturing Execution Systemen zur Steuerung, Kontrolle und Dokumentation ihrer Produktion führt für Bordnetzhersteller heute praktisch kein Weg mehr vorbei. Mit solchen Systemen können sie nicht nur ihre Produktionsressourcen einheitlich verwalten und dadurch Prozesssicherheit gewährleisten. Sie erhalten auch die Möglichkeit, ihre Fertigungsabläufe zu optimieren, indem sie die Reihenfolge ihrer Produktionsaufträge so ausrichten, dass möglichst selten Materialien verändert oder Maschinen umgerüstet werden müssen. Dadurch können sie signifikante Effizienzsteigerungen erzielen. Zudem steigen die Anforderungen der OEMs an eine durchgängige Dokumentation und Nachverfolgbarkeit der Bordnetzproduktion. Ohne ein zentrales System, dass die erforderlichen Daten zusammenführt, konsolidiert und für Archivierung, Abruf und Analyse bereitstellt, sind diese Anforderungen nicht zu erfüllen.