Marketing 10 Top Tipps für effektive Social-Media-Videos

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Eine Metricool Studie zeigt, dass um Mitternacht der meiste Kurzvideo-Content aufgerufen wird. Hier kommen 10 Tipps für viralen Videocontent.

Eine neue Studie von Metricool bringt etwas Klarheit ins Reel-Roulette und gibt 10 Tipps für Ihre Kurzvideos an die Hand.(Bild:  frei lizenziert / Pexels)
Eine neue Studie von Metricool bringt etwas Klarheit ins Reel-Roulette und gibt 10 Tipps für Ihre Kurzvideos an die Hand.
(Bild: frei lizenziert / Pexels)

Laut aktuellen Erhebungen schauen rund 98 Prozent der Deutschen Bewegtbildinhalte im Netz. Social Media-Experten, die gerne wissen wollen, wie, wann und auf welcher Plattform sie Kurzvideos posten sollten, um ihre Zielgruppen bestmöglich zu adressieren, finden in der Kurzvideo-Studie 2024 von Metricool Einblicke. Die Social Media-Experten haben YouTube Shorts, Facebook- und Instagram-Reels sowie TikTok-Videos verglichen, um herauszufinden, welche Kurzvideos für welche Zielsetzung am besten geeignet sind.

„Wir haben in unserer Kurzvideo-Studie über eine Million Konten auf YouTube, TikTok, Facebook und Instagram und fast drei Millionen Kurzvideos dieser sozialen Netze analysiert, um Social Media-Machern konkrete und vergleichbare Daten an die Hand zu geben, die sie bei ihrer Content-Strategie unterstützen“, sagt Stephan Pichlmeier, Head of Marketing DACH bei Metricool.

10 zentrale Erkenntnisse der Kurzvideo-Studie

  • 1. Wer besonders viele Aufrufe wünscht, ist bei TikTok richtig: TikTok-Kurzvideos haben mit rund 18.173 die meisten durchschnittlichen Aufrufe unter allen Formaten. Es folgen Instagram-Reels mit durchschnittlich 16.153 Aufrufen und Facebook-Reels mit 8.553 Aufrufen. An letzter Stelle stehen YouTube-Shorts mit durchschnittlich 647 Aufrufen.
  • 2. Wer hohes Engagement anpeilt, sollte YouTube ins Auge fassen: Engagement ist für Agenturen und Content-Entwickler entscheidend, um die Attraktivität von Inhalten zu messen. Trotz der geringsten Aufrufzahlen weisen YouTube Shorts mit einer Engagement-Rate von 5,9 die höchste Interaktionsrate im Plattformvergleich auf. Dies unterstreicht das stärkere Engagement der YouTube-Nutzer im Vergleich zu anderen Plattformen, wobei Facebook-Reels nur eine Rate von 2,1 erreichen.
  • 3. Wer in sozialen Netzen wachsen will, sollte regelmäßig posten: Laut Metricool veröffentlichen große Konten täglich die meisten Kurzvideos in sozialen Netzwerken (0,9 TikTok und 0,7 YouTube-Shorts). Die Analyse verdeutlicht, dass nicht nur die Anzahl der Videos und Follower wichtig ist, sondern auch die Quantität und Qualität der Inhalte.
  • 4. Wer lange Kommentare wünscht, hat bei längeren Videos bessere Chancen: Ein Vergleich zeigt, dass längere YouTube-Videos nach wie vor bevorzugt werden und durchschnittlich 1.507 Aufrufe pro Video erzielen, im Gegensatz zu 647 Aufrufen bei YouTube Shorts. Obwohl Shorts weniger Aufrufe haben, generieren sie mit durchschnittlich 37 Likes mehr Interaktionen pro Video als längere Videos mit 18 Likes. Längere Videos erhalten jedoch mehr Kommentare, da sie mehr Möglichkeiten für Interaktion bieten, wie beispielsweise das Einbinden von Links, was bei Shorts nicht möglich ist.
  • 5. Wer Reels mag, ist bei Instagram richtig: Auf Instagram wurden 1.687.846 Reels gezählt, verglichen mit 694.683 auf Facebook. Zudem erreichen Instagram-Reels eine Engagement-Rate von 5,53, während Facebook-Reels eine Engagement-Rate von lediglich 2,07 haben.
  • 6. Wer sich viele Aufrufe wünscht, sollte um Mitternacht posten: Die meisten Aufrufe verzeichnen Facebook und Instagram um Mitternacht, mit durchschnittlich 12.349 bzw. 25.159 Aufrufen. Die häufigste Postingzeit ist jedoch 18 Uhr, mit 119.705 Videos auf Instagram und 59.816 auf Facebook. Dies liegt daran, dass die Plattformen verbunden sind und Videos oft gleichzeitig geteilt werden.
  • 7. Wer bei YouTube Shorts punkten will, postet nachts: Die optimale Zeit zum Hochladen von YouTube Shorts ist 1 Uhr nachts, mit durchschnittlich 3.184,63 Aufrufen pro Video. Sonntage sind dabei die erfolgreichsten Tage, mit durchschnittlich 677 Aufrufen je Short. Für längere YouTube-Videos ist die beste Zeit 21 Uhr, die durchschnittlich 2.499,13 Aufrufe pro Video erzielt.
  • 8. Wer bei TikTok punkten will, postet zum Abendessen: Die beste Zeit zum Hochladen eines TikTok-Videos ist um 18 Uhr, mit durchschnittlich 22.459 Aufrufen. Montags erzielen Videos die höchsten Aufrufzahlen, während mittwochs mit durchschnittlich 17.469 Aufrufen am wenigsten gesehen werden.
  • 9. Wer mit Instagram-Reels punkten will, postet am Wochenende: Sonntag ist der effektivste Tag, um ein Instagram-Reel zu posten, mit durchschnittlich 22.096 Aufrufen. Obwohl dienstags die meisten Reels hochgeladen werden (132.555 insgesamt) erzielen sie nur durchschnittlich 14.900 Aufrufe.
  • 10. Wer bei Facebook vorne mitmischen will, setzt auf Samstage: Samstag ist der Tag mit den meisten Aufrufen für Facebook-Reels, durchschnittlich 9.267 pro Reel. Trotzdem gehört Samstag mit nur 41.388 hochgeladenen Reels zu den Tagen mit der niedrigsten Postingfrequenz.

Über die Studie

Für die Kurzvideo-Studie 2024 hat Metricool verschiedene Kurzvideo-Arten, Shorts und Reels in den sozialen Netzwerken analysiert, um basierend auf Daten zu vergleichen, welches Videos wo und wie am besten funktioniert. Analysiert wurden 305.341 YouTube-, 747.071 TikTok-, 1.687.846 Instagram- sowie 694.683 Facebook-Kurzvideos, aufgeteilt in fünf Kontogrößen.

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Dieser Beitrag erschien zuerst bei unserem Partnerportal Marconomy.

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