Kommunikation

Mit acht Tipps die Macht der Wörter nutzen

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Sechste Regel: Steuern Sie die Auswahl

Unsere Aufnahmefähigkeit ist limitiert. Das Letztgesagte verankert sich daher immer am stärksten in der Vorstellung der Gesprächspartner. Die Grundregel lautet daher, Gewünschtes stets am Schluss zu platzieren. Hierfür bietet sich das Wort „oder“ an. Durch dieses trennt man zwei Optionen für das Gegenüber. Beschreiben Sie, um die Wirkung zu verstärken, die zweite Alternative bildhafter und verführender. In neun von zehn Fällen trifft der Gesprächspartner die angestrebte Wahl.

Beispiel:

  • „Weißburgunder? Da hätten wir den 2011er von Lammerer. Oder Sie nehmen etwas Besonderes und genießen den exzellenten, vollmundigen Lummerer aus dem Jahr 2006. Sie merken, dass er sich durch einen leicht nussartigen, edlen Geschmack auszeichnet.“

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