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Achte Regel: Schaffen Sie Wortwelten
Wissenschaftliche Experimente zeigen, dass Wörter das Verhalten von Menschen beeinflussen und zwar unterbewusst. So gehen Probanden, die vorab aus den Wörtern „Rente“, „vergesslich“, „Glatze“, „grau“, und „Falten“ einen Satz bilden mussten, plötzlich deutlich langsamer als andere, die für diese Aufgabe andere Wörter erhielten.
Wortwelten beeinflussen die Gesprächspartner. Wenn Sie wollen, dass sie sich tendenziell in Ihrem Sinne verhalten, unterstützen Sie dies sehr effizient durch das unauffällige Setzen entsprechender Ausdrücke, die Sie während des Sprechens unauffällig betonen. Im folgenden Beispiel sind zehn beeinflussende Wörter zur Erweckung sexuellen Interesses versteckt:
- „Tja weißt du, wenn ich so diese sehr liebevoll gemachte Speisekarte anschaue, bekomme ich so richtig Lust darauf, wieder einmal selbst zu kochen. Ich finde ja Kochen hat etwas Sinnliches. Ein guter Koch braucht Leidenschaft und Hingabe. Das muss man einfach gerne machen und wollen. Wenn jemand schon stöhnt, wenn er einmal kochen muss, dann hat er sich den Spaß des Kochens ja schon von Anfang an verdorben. Wie siehst du das?“
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