KI-Wettstreit Mit Grok-3-Ergebnissen auf Kurs zum Mars!

Quelle: dpa 1 min Lesedauer

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Milliardär Elon Musk hat im Wettbewerb mit dem „ChatGPT“-Erfinder „OpenAI“ die nächste Version des KI-Chatbots Grok von „xAI“ vorgestellt.

Mit der neuesten Version seines Chatbots Grok (Grok 3) will Elon Musk unter anderem den günstigsten Weg zum Mars herausfinden. Angeblich ist das System auch noch leistungsfähiger als die KI-Modelle von „OpenAI“, heißt es.(Bild:  Reuters)
Mit der neuesten Version seines Chatbots Grok (Grok 3) will Elon Musk unter anderem den günstigsten Weg zum Mars herausfinden. Angeblich ist das System auch noch leistungsfähiger als die KI-Modelle von „OpenAI“, heißt es.
(Bild: Reuters)

Der Tech-Milliardär Elon Musk führt derzeit eine Fehde gegen „OpenAI“-Chef Sam Altman. Musk machte zusammen mit mehreren Investoren ein 97,4 Milliarden Dollar schweres Angebot zur Übernahme der Nonprofit-Organisation, die „OpenAI“ kontrolliert. Der Verwaltungsrat des KI-Start-ups wies das aber einstimmig ab. In einem Livestream mit Musk und mehreren führenden Mitarbeitern von „xAI“ hieß es nun, dass Grok 3 in standardisierten Tests besser abgeschnitten habe als KI-Modelle von „OpenAI“ und anderen Konkurrenten. Denn eine der Aufgaben für Grok 3 in einem Livestream war es, ein 3D-Modell zu programmieren, das anhand der Planetenbewegungen das beste Startfenster für eine Mission zum Mars anzeigt.

Ist die „Software der Wahrheit“ wirklich eine solche?

Danach kommentierte Musk, dass, wenn wenn alles gut läuft, er wolle seine Raumfahrtfirma „SpaceX“ beim nächsten günstigen Moment Ende 2026 ein Schiff mit humanoiden Robotern des von ihm geführten Autobauers Tesla zum roten Planeten schicken wird. Der Tech-Milliardär ist allerdings bekannt dafür, von ihm selbst gesetzte Fristen zum Teil um Jahre zu verfehlen - zum Beispiel bei seit fast einem Jahrzehnt angekündigten selbstfahrenden Autos von Tesla. Musk wiederholte, dass es die Aufgabe von Grok ist, das Universum zu verstehen und die „Software der Wahrheit“ folgen wird, auch wenn die Ergebnisse nicht politisch korrekt sein können. XAI baut übrigens gerade die Rechenzentren aus, um die Modelle zu trainieren. Zu den Ankündigungen gehörte auch ein teureres Abo zur Nutzung der leistungsstärksten Funktionen von Grok.

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