Reinigen von Spritzgießwerkzeugen

Mit „Luftblasenbürste“ und Chemie zum blitzsauberen Kühlkanal

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Nach der Reinigung sofort weiterproduzieren

Im Anschluss an den gesamten Reinigungsprozess wird die erste Chemikalie mit einer zweiten neutralisiert und danach mit Frischwasser ausgespült, erklärt Wattec. Das garantiere, dass sämtliche chemische Rückstände aus dem Spritzgusswerkzeug entfernt würden. „Um die Stillstandzeiten der Anlage zusätzlich zu verkürzen, kann nun sogar der neue Pressluftanschluss genutzt werden“, so Rohmann. Er erklärt: „Damit lassen sich die Kühlkanäle schnell und unkompliziert ausblasen, wodurch keinerlei Flüssigkeit im Spritzgusswerkzeug zurückbleibt. Das System ist sofort trocken.“ Am Ende werden alle Anschlüsse des Dreypropers vom jeweiligen Spritzgusswerkzeug abmontiert und das Reinigungsgerät, in dem sich nun die neutralisierte Lösung befindet, entfernt. Die gereinigte Anlage sei nun direkt wieder einsatzklar.

Die Katz' im Sack? Das muss nicht sein!

Um sich von der Effizienz und der einfachen Bedienung des Dreyproper 4.0 zu überzeugen, merkt Rohmann an, können Anwender das Gerät auch probeweise anmieten. Wird das gewünscht, fahren die Reinigungsexperten von Wattec zur Einweisung direkt an den Ort des Testgeschehens, heißt es. Dort stünden sie auch gerne beratend zur Seite, um beispielsweise bei der Optimierung des Kühlwassers zu helfen. „Diese Termine sind für uns selbst auch überaus wertvoll, weil wir direkt Feedback aus der Praxis erhalten“, erläutert Rohmann. Die so gesammelten Erfahrungen nutze Wattec, um kontinuierliche Verbesserung der Reinigungsprogramme und deren Bedienung zu veranlassen. So habe Wattec etwa auf Wunsch der Anwender eine Ausblasautomatik integriert. Alles in allem blieben Spritzgusswerkzeuge mithilfe des Wattec-Know-how immer optimal sauber und der Dreyproper könne stets den aktuellen Anwenderwünschen gerecht werden.

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