Kommunikationstechnologie
Mit Remote-I/O-System Great Barrier Reef erforschen

Von Weidmüller 3 min Lesedauer

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Das Great Barrier Reef ist in Gefahr. Forscher wollen dieses einzigartige Korallenriff vor der Ostküste Australiens verstehen, schützen und erhalten. Ein Remote-I/O-System hilft dabei.

In dem modernste Forschungsaquarium der Welt untersucht Australiens Institut für tropische Meeresforschung mittels hoch automatisierter Systeme das Great Barrier Reef.(Bild:  Weidmüller)
In dem modernste Forschungsaquarium der Welt untersucht Australiens Institut für tropische Meeresforschung mittels hoch automatisierter Systeme das Great Barrier Reef.
(Bild: Weidmüller)

Das Great Barrier Reef ist die größte von Lebewesen geschaffene Riffstruktur der Erde. Es erstreckt sich über eine Länge von rund 2.300 Kilometern und ist mit bloßem Auge aus dem Weltraum zu erkennen. Doch das Ökosystem ist in Gefahr. Schon mehr als die Hälfte der Korallen sollen in letzten Jahrzehnten abgestorben sein. Hauptgrund dafür ist der Klimawandel.

Das AIMS ist Australiens Institut für tropische Meeresforschung. Das Institut arbeitet daran, das Verständnis der einzigartigen Meeresökosysteme Australiens und insbesondere des Great Barrier Reefs zu verbessern. Messungen über mehrere Jahrzehnte hinweg haben gezeigt, dass das Riff sehr anfällig für großflächige Störungen ist. Seit dem Jahr 2016 kam es zu vier massiven Korallenbleichen, die zum Absterben von Korallen führten.