Instandhaltung Mit Sensoren den Spindelservice planen

Redakteur: Gary Huck

Ist die Motorspindel kaputt, steht die Werkzeugmaschine still. Um das zu verhindern, hat Lenord + Bauer einen Sensor entwickelt, der die Werte der Spindel überwacht und aufzeichnet.

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Die Sensoren speichern Drehzahlhistogramme, über die Wartungsintervalle geplant werden können.
Die Sensoren speichern Drehzahlhistogramme, über die Wartungsintervalle geplant werden können.
(Bild: Lenord + Bauer)

Das Sensorikunternehmen Lenord + Bauer hat ein Überwachungsgerät für Motorspindeln auf den Markt gebracht. Der „i³ Saac-Minicoder“ kann eingesetzt werden, um die Betriebsstunden und Nenndrehzahlen der Spindeln aufzuzeichnen und die Daten für die Analyse im Service- oder Garantiefall zu speichern. So können Wartungsintervalle vorausschauend geplant werden.

Da der Spindelservice oft von Drittanbietern abgewickelt wird, hat der Sensorikspezialist die Geräte mit einem elektronischen Typenschild ausgestattet, um sie eindeutig identifizieren und zuordnen zu können.

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