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Simulationssoftware kann den Ingenieur dennoch nicht ersetzen
Für die wichtigsten entwicklungs- und fertigungstechnischen Aspekte bei der Verarbeitung von Faserverbundwerkstoffen bietet die ESI Group ein Portfolio von Simulationssoftware an:
- PAM-Quikform: Deformation und eventuelle Fehler von Armierungen während der Einlage in das Werkzeug schnell überprüfen
- PAM-Form: Simulation des vollständigen Umformvorgangs zur Erzeugung der Halbzeuge.
- PAM-RTM: Simuliert den Injektions- und Aushärtevorgang (unter anderem Füllverhalten und Porositäten) für komplette Designentwürfe und testet die entsprechende Werkzeugtechnik. Außerdem werden Prozessparameter von Einspritzdruck, Durchflussgeschwindigkeit und Harzmenge sowie Schließkräfte optimiert.
- WiseTex (Third-Party-Programm): Charakterisierung unterschiedlicher textiler Strukturen.
- Visual Composite: Software zur Generierung einer Composite Materialdatenbank. Hiermit lassen sichen Laminatstrukturen aufbauen und Sensitivitätsanalysen zur Bestimmung des idealen Schichtaufbaus durchführen.
- PAM-Crash: Führt statische oder dynamische Strukturanalysen unter Berücksichtigung gängiger Schadenskriterien durch.
Die beiden numerischen Simulationsanwendungen PAM-Form und PAM-RTM bieten eine branchenbezogene Lösung zur Definition und Optimierung von Fertigungsverfahren für Rohtextilien und Prepregs, um Bauteile in besserer Qualität bei kürzeren Produktionszeiten und niedrigeren Produktionskosten herzustellen. So lassen sich beispielsweise mit PAM-Form Fabrikationsfehler wie Faltenbildung, übermäßige Scherung, Bridging-Effekte oder ungünstige Dickenverteilungen vorhersagen und durch Abänderung der Verfahrensparameter oder der Werkzeuge korrigieren. PAM-RTM ermöglicht eine präzise Vorhersage des Fertigungsverfahrens für dicke, komplexe oder große Verbundwerkstoffteile, wie sie beispielsweise in der Windenergie-, der Luftfahrt- und der Automobilindustrie häufig anzutreffen sind.
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