Keine Kälteverluste Neue Jakob-Gasschleuse optimiert den Umgang mit tiefkalten Medien

Von Jakob Antriebstechnik 1 min Lesedauer

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Jakob verweist mit Blick auf die Lagerung und den Transport von Kryobehältern mit tiefkaltem Inhalt auf seine neue Gasschleuse ...

Das ist die neue Gasschleuse von Jakob Antriebstechnik aus Kleinwallstadt. Im Gegensatz zu üblichen Systemen dieser Art, die im Tiefkaltsektor an Kryoboxen genutzt werden, kann man die Neue nach dem Aufbau des Vakuums entfernen und bei Bedarf wieder montieren ...(Bild:  Jakob Antriebstechnik)
Das ist die neue Gasschleuse von Jakob Antriebstechnik aus Kleinwallstadt. Im Gegensatz zu üblichen Systemen dieser Art, die im Tiefkaltsektor an Kryoboxen genutzt werden, kann man die Neue nach dem Aufbau des Vakuums entfernen und bei Bedarf wieder montieren ...
(Bild: Jakob Antriebstechnik)

Moderne Kryobehälter sind laut Jakob wahre Meister der Isolierung. Das Geheimnis ist ihre hochkomplexe Doppelwandbauweise, die speziell für die Lagerung und den Transport von verflüssigten Gasen wie Stickstoff, Sauerstoff, Argon oder Helium entwickelt wurde. Dabei gilt es, diese tiefkalten Inhalte vor der Außenwelt und damit vor Verlusten zu bewahren. Um nun den Wärmeeintrag auf ein absolutes Minimum zu reduzieren, wird zwischen Innen- und Außenbehälter ein technisches Hochvakuum erzeugt, das idealerweise in einem Bereich von 0,05 bis 0,001 Millibar liegen sollte. Doch die Herausforderung besteht nicht nur darin, dieses Vakuum zu erzeugen, sondern es sogar über Jahre hinweg wartungsfreundlich zu erhalten. Das ist der Punkt, an dem die neue Gasschleuse von Jakob den Verbesserungshebel ansetzt, wie betont wird.

Keine Schäden, schnelle Möglichkeit zum Nachevakuieren

Denn im Gegensatz zu einem fest verbauten Vakuumventil bietet diese Innovation, wie es weiter heißt, den entscheidenden konstruktiven Vorteil, dass die Gasschleuse nach dem Evakuierungsprozess vollständig vom Behälter getrennt werden kann, ohne die Stärke des Vakuums zu beeinträchtigen. Diese Möglichkeit verhindere auch Beschädigungen während des rauen Transportalltags am Ventil und eliminiere potenzielle Leckagestellen. Sollte das Isolationsvakuum nach langer Nutzungsdauer dennoch einmal nachlassen, könne man aufgrund des Konzept des Systems relativ einfach und damit schnell wieder nachevakuieren. So wird laut Jakob sichergestellt, dass die Kryobehälter dauerhaft die maximale thermische Effizienz bieten können.

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