Tork Studie zum Thema Reinigung Wie umweltfreundlich ist die deutsche Industrie?

Quelle: Pressemitteilung 4 min Lesedauer

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Eine aktuelle, repräsentative Umfrage im Auftrag der Essity-Marke Tork, dem Anbieter für professionelle Hygiene und Hersteller nachhaltiger Reinigungsprodukte, beleuchte das betriebliche Umweltengagement im Bereich der Produktion in den wichtigsten Industriezweigen Deutschlands. Darunter befinden sich der Maschinenbau, die Verpackungsindustrie, die Elektroindustrie und die Chemiebranche.

In der verarbeitenden Industrie könne die Wahl von Reinigungsmaterialien Einfluss auf Produktivität und Instandhaltung haben und auch auf die Umweltbilanz. Die Tork Extra-Starken Reinigungstücher 99 Prozent biobasiert seien hocheffizient und sollen darüber hinaus die Umweltbelastungen reduzieren.(Bild:  Tork)
In der verarbeitenden Industrie könne die Wahl von Reinigungsmaterialien Einfluss auf Produktivität und Instandhaltung haben und auch auf die Umweltbilanz. Die Tork Extra-Starken Reinigungstücher 99 Prozent biobasiert seien hocheffizient und sollen darüber hinaus die Umweltbelastungen reduzieren.
(Bild: Tork)

Die Studie mit Fokus auf Nachhaltigkeit, Abfallvermeidung und Ressourcenschonung liefere interessante Erkenntnisse in Bezug auf das Umweltbewusstsein und die ergriffenen Maßnahmen in deutschen Industriebetrieben. In der von Tork beauftragten Studie wurden laut eigenen Angaben Nachhaltigkeitsbeauftragte und Produktionsleitende in den Industriebranchen Maschinenbau, Elektro, Verpackung und Chemie zum Nachhaltigkeitsengagement ihrer Unternehmen und den konkret ergriffenen Maßnahmen befragt.

Die Ergebnisse würden unterstreichen, dass in diesen deutschen Schlüsselindustrien bereits erhebliche Anstrengungen unternommen werden, um umweltfreundlichere Arbeitsweisen zu fördern. Dennoch bestehe Aufklärungsbedarf und Potenzial für die Umsetzung spezieller, alltäglicher Maßnahmen, etwa in der Reinigung.

Nur die Hälfte der Befragten setze auf nachhaltige Materialien. Ein Aspekt, der das Produktionsumfeld umweltfreundlicher gestalten könnte, sei die Verwendung nachhaltig produzierter Materialien zur Reinigung von Maschinen und Arbeitsplätzen. Hier gaben zwar über 50 Prozent der befragten Produktionsleitenden an, dass ihr Arbeitgeber bereits auf solche Materialien zurückgreift. Gleichzeitig antworteten jedoch 14,5 Prozent, dass bisher keine nachhaltig produzierten Materialien zur Reinigung in ihrem Betrieb eingesetzt werden und etwas mehr als ein Drittel (33,3 Prozent) konnte gar keine Angaben hierzu machen.

Der hohe Anteil derer, die auf nachhaltige Materialien setzen, sei ein positives Zeichen und Beleg für das Umweltbewusstsein in den deutschen Industriezweigen. Die zusammengefasst fast ebenso hohe Anzahl der Befragten, die verneinten oder keine konkreten Angaben gemacht haben, zeige allerdings, dass in Industriebetrieben das Bewusstsein fürs Thema Nachhaltigkeit in der Reinigung noch Luft nach oben lasse.

Ungenutzte Potenziale bei der Abfallvermeidung

Die Vermeidung von Abfall sei eine zentrale Maßnahme auf dem Weg zu mehr Umweltschutz und Nachhaltigkeit in der Produktion, angefangen beim Herstellungsverfahren bis hin zur Reinigung der Produktionsanlagen. Allerdings berichte nur etwa ein Viertel (26,6 Prozent) der Befragten, dass ihr Unternehmen bei der Maschinenreinigung auf Abfallvermeidung setze. Dem gegenüber stünden fast 50 Prozent (49,6 Prozent), in deren Betrieben bisher noch keine Maßnahmen ergriffen werden, um die Entsorgung von kontaminierten Abfällen zu reduzieren. Ein Fünftel davon (10,1 Prozent) gebe sogar an, dass es in ihrem Unternehmen noch nicht einmal Pläne für die Vermeidung von Abfall gibt. Dies sei ein weiteres Anzeichen dafür, dass Industriebetriebe Potenziale, mit denen sie ihren CO2-Fußabdruck verringern könnten, ungenutzt lassen.

Kleine Maßnahmen mit großer Wirkung

Die Frage nach den konkreten Umweltmaßnahmen im Rahmen der Produktion liefere weitere aufschlussreiche Erkenntnisse (hier waren Mehrfachnennungen möglich):

  • Abfallvermeidung (76,3 Prozent vs. 26,6 Prozent bei der Maschinenreinigung)
  • Recycling (70,6 Prozent)
  • Reduzierung von Emissionen (68,3 Prozent)
  • Schonung von Ressourcen (66,4 Prozent)
  • Einsatz von Energie aus erneuerbaren Quellen (56 Prozent)

Hervorzuheben sei, dass rund drei Viertel der Befragten bestätigen, in der Produktion werde generell auf Abfallvermeidung gesetzt, doch nur etwa ein Viertel tut dies auch bei der Maschinenreinigung. Fehlt es am Bewusstsein für „kleinere“ Umweltmaßnahmen im Produktionsalltag, die die zentralen Initiativen zur Steigerung der unternehmerischen Umweltbilanz, wie zum Beispiel der grundsätzliche Einsatz erneuerbarer Energien, positiv unterstützen können?

Dass auch kleine Schritte zum Ziel führen, dieser Aussage stimmten laut Tork übrigens fast alle (95,8 Prozent) Befragten zu. Dafür sei es nötig, mögliche Wissenslücken zu schließen, praktische Lösungen aufzuzeigen und zum Handeln zu ermutigen.

Nachhaltige Lösungen für eine umweltfreundliche Produktion

Tork unterstütze Industriebetriebe dabei, ihren Produktionsalltag bereits mit kleinen Maßnahmen nachhaltiger zu gestalten, etwa bei der Reinigung der Maschinen und der Abfallvermeidung:

Die Tork Performance Spender wurden laut Hersteller mit einer Reihe einzigartiger und flexibler Montageoptionen entwickelt, sodass diese nach Bedarf und mit Fokus auf eine effiziente und nachhaltige Produktion angebracht werden können. Denn direkt am Arbeitsplatz positionierte Spender und Reinigungsprodukte sollen Produktionsbetrieben nicht nur dabei helfen können, ihre Arbeitsweise zu optimieren und die Effizienz zu steigern, sondern sollen auch verhindern, dass aufgrund längerer Wege unnötig viele Tücher entnommen werden. Durch die Einzelblattentnahme der Spender werden laut Hersteller Material gespart und Ressourcen geschont.

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Die Tork Extra-Starken Reinigungstücher 99 Prozent biobasiert seien effizient und umweltschonend und sollen gezielt für den anspruchsvollen Einsatz in Produktionsbetrieben entwickelt worden sein. Die Tücher mit Fasern auf pflanzlicher Basis und aus nachhaltiger Beschaffung seien haltbar, leistungsstark und reduzieren die Umweltbelastungen. Laut Hersteller können sie in Kombination mit den meisten Lösungs-, Desinfektions- und Reinigungsmitteln verwendet werden und würden damit alle Reinigungsanforderungen bestehen. Die Tork Extra-Starken Reinigungstücher 99 Prozent biobasiert wurden laut Tork auf der Interclean 2022 in der Kategorie „Nachhaltigkeit & Umwelt“ und als Gesamtsieger der Messe ausgezeichnet.

Verbessern und die Umweltbelastung reduzieren:

  • Die CO2-neutral zertifizierten Spender von Tork werden laut eigenen Angaben mit zertifizierter erneuerbarer Elektrizität hergestellt und verbleibende Emissionen durch Klimaprojekte kompensiert. Mit den Spendern unterstütze Tork das Bestreben, die gesamte Umweltbelastung einer Einrichtung zu reduzieren.
  • Das Tork Xpress Natur Multifold Handtuch kombiniere Qualität und Nachhaltigkeit, indem es aus 100 Prozent recycelten Fasern hergestellt werde, um ein großartiges Nutzungserlebnis zu bieten und gleichzeitig das nachhaltige Hygienemanagement zu verbessern.
  • Tork Paper Circle – der Recycling-Service für Papierhandtücher.

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