Zweite Aktion Ceratizit und Schaeffler unterzeichnen zweite Nachhaltigkeitsvereinbarung

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Die gemeinsam entwickelten Nachhaltigkeitsvereinbarungen von Schaeffler und Ceratizig priorisieren etwa umweltfreundliche Materialien und fördern ethische und umweltfreundliche Geschäftspraktiken ...

Nachhaltigkeitspartnerschaft zwischen Schaeffler und Ceratizit. Ersterer nutzt deshalb nur Rohlinge und Halbzeuge für die Kaltumformung, die Ceratizit nachhaltig und ressourcenschonend herstellt. Hier noch mehr dazu ...(Bild:  Ceratizit)
Nachhaltigkeitspartnerschaft zwischen Schaeffler und Ceratizit. Ersterer nutzt deshalb nur Rohlinge und Halbzeuge für die Kaltumformung, die Ceratizit nachhaltig und ressourcenschonend herstellt. Hier noch mehr dazu ...
(Bild: Ceratizit)

Die Ceratizit Division Hard Material Solutions hat eine Nachhaltigkeitszielvereinbarung mit dem führenden Antriebstechnikspezialisten Schaeffler aus Herzogenaurach unterzeichnet. Darin haben sich beide auf Ziele für Verschleißschutzprodukte aus Hartmetall geeinigt. Dabei handelt es sich um einen Werkstoff, der eben durch seine Langlebigkeit und Wiederverwendbarkeit den Ressourcenverbrauch über die gesamte Produktlebensspanne reduziert. Mit Blick auf den ökologischen Fußabdruck und eine weitere Reduzierung des Ressourcenverbrauchs umfasst das Ceraizit-Werkzeugportfolio auch viele Premium-Hartmetallsorten aus recyceltem Hartmetallpulver. Sie stünden für einen besonders niedrigen CO2-Fußabdruck. Schaeffler übernimmt dabei die ökologische und soziale Verantwortung entlang der gesamten Wertschöpfungskette.

Nachhaltigkeitsstrategie als unternehmerische Basis

Wie oben schon angedeutet, ist das aber schon die zweite Zusammenarbeit zwischen den beiden Unternehmen im Bereich Nachhaltigkeit. Denn eine erste Vereinbarung wurde von Ceratizit bereits erfolgreich und kontinuierlich umgesetzt. Es ging dabei darum, sich auf die nachhaltige Entwicklung und Produktion von hoch präzisen Zerspanungswerkzeugen zu konzentrieren. Erste Ergebnisse bewiesen auch niedrigere PCF-Werte (Product Carbon Footprint) im gesamten Portfolio. Die, wie betont wird, ehrgeizige Nachhaltigkeitsstrategie von Ceratizit und die in den letzten Jahren erzielten Fortschritte gaben den Impuls, die Anforderungen der Vereinbarung mit Schaeffler zu erfüllen. Zum Beispiel wurden die CO2-Emissionen bis 2023 im Vergleich zu 2020 um gut ein Viertel reduziert (22 Prozent). Eine weiterer Schlüsselaspekt für die Vereinbarung heißt Transparenz, die Ceratizits Product Carbon Footprint Informationen bieten. Das gelte sowohl für Zerspanungswerkzeuge an sich als auch für Verschleißschutzmaßnahmen an denselben.

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