Produktpasspioniere Narravero kennt sich mit dem digitalen Produktpass bestens aus

Quelle: Narravero 2 min Lesedauer

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Narravero, wie es heißt, internationale Pionierin im Bereich digitaler Produktpässe (DPP), empfiehlt, den digitalen Produktpass auch als Chance zu begreifen.

Der digitale Produktpass (DPP) kommt ab 2027 auf viele Unternehmen zu. Narravero kennt sich damit aber bestens aus und kann bei der Umsetzung helfen. Es gebe außerdem gute Gründe, schon jetzt an der Einführung des DPP zu arbeiten, damit später alles klappe.(Bild:  Narravero)
Der digitale Produktpass (DPP) kommt ab 2027 auf viele Unternehmen zu. Narravero kennt sich damit aber bestens aus und kann bei der Umsetzung helfen. Es gebe außerdem gute Gründe, schon jetzt an der Einführung des DPP zu arbeiten, damit später alles klappe.
(Bild: Narravero)

Narravero will klarmachen, dass der DPP kein bloßes Regularium ist, mit dem Unternehmen noch mehr Zeit verbrauchen. Lieber sollte das dahintersteckende Nachhaltigkeitsmanagement als einzigartige Chance betrachtet werden. „Mit der ab 2027 geltenden EU-Regelung wird der DPP für viele Sektoren Pflicht. Doch statt eines bürokratischen Albtraums sehen wir den Weg zur Exzellenz – quasi von der Pflicht zur Kür“, drückt es Thomas L. Rödding, Geschäftsführer bei Narravero, aus. Das bewiesen schon jetzt Kunden, wie die Straub Marbert Beauty Group oder die Albert Seine GmbH Batteriesysteme.

Das bedeutet der digitale Produktpass für Unternehmen:

Im Prinzip, betont Narravero, beginnt die Arbeit an der Einführung des DPP nicht erst 2027, sondern bereits jetzt! Wer also jetzt schon damit anfange, habe die Nase vorn. Dazu seien drei zentrale Aspekte besonders wichtig, die es zu beachten gebe:

  • 1. Die Datenpflege! Wenn der DPP funktionieren soll, muss die Datenqualität stimmen. Das heißt, es müssen strukturierte, konsistente und maschinenlesbare Produktinformationen erfasst werden. Das reicht von der Herkunft der Rohstoffe über die Lieferwege bis hin zum Recycling. Wer das jetzt schon systematisch angehe, lege den Grundstein für eine spätere, problemlose Umsetzung des DPP plus Skalierungsvorbereitung;
  • 2. Passendes Produktdesign! Der Zugang zum DPP erfolgt meist physisch – zum Beispiel über QR-Codes am Produkt. Das stellt neue Anforderungen an Gestaltung und Verpackung des Produkts. Man sollte diesen neuen Touchpoint von Beginn an mitdenken. Es gelte die Fragen zu beantworten, wo er auf dem Produkt platziert werden soll, wie er markengerecht zu integrieren ist und wie er nach dem Kauf möglichst lange zugänglich ist;
  • 3. Marketingwerkzeug DPP! Richtig eingesetzt, werde der DPP auch zum strategischen Kommunikationsinstrument. Denn außer Nachhaltigkeitsinformationen können auch weitere Daten wie Reparaturanleitungen bereitgestellt werden. So entstehe ein neuer, digitaler Kanal zur Kundenbindung.

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