Pumpenanwendung
Netto-null als Ziel für Impfstoffwerk von GSK

Von ABB 3 min Lesedauer

Anbieter zum Thema

Um die Pumpenanwendungen zu modernisieren und die Energieeffizienz in der Impfstofffabrik von GSK in Ungarn zu steigern, hat ABB Pakete aus hocheffizienten IE5-Synchronreluktanzmotoren (SynRM) und Frequenzumrichtern geliefert. Das spart Energie, sodass sich die Investition in etwa zwei Jahren amortisiert.

IE5-SynRM und Frequenzumrichter helfen dem GSK-Werk bei dem Ziel, Netto-null zu erreichen.(Bild:  ABB)
IE5-SynRM und Frequenzumrichter helfen dem GSK-Werk bei dem Ziel, Netto-null zu erreichen.
(Bild: ABB)

GSK ist ein weltweit tätiges Biopharma-Unternehmen, das mit Impfstoffen und Medikamenten Krankheiten vorbeugt und sie behandelt. In Ungarn arbeitet GSK mit Partnern zusammen, um diese Präparate an Patienten zu liefern. Die ungarische Produktionsstätte für Impfstoffe befindet sich in Gödöllő, 30 Kilometer nordöstlich von Budapest.

Bis 2030 will GSK in seinen europäischen Betrieben eine Netto-Nullbelastung des Klimas erreichen. Dazu optimiert das Unternehmen seine Prozesse, um die Energieeffizienz zu erhöhen. Im Werk Gödöllő lagen zunächst die Pumpenanwendungen im Fokus: Verbaut waren nicht nur IE1- und IE2-Motoren mit geringem Wirkungsgrad. Diese wurden vielmehr auch von älteren, ineffizienten Frequenzumrichtern gesteuert oder waren sogar direkt an das Netz angeschlossen. Für die Phase 1 der Modernisierung wurden insgesamt 43 Pumpen ausgewählt, die in den Bereichen Wassergewinnung, Vorbehandlung und Reinstwasserzirkulation eingesetzt werden.