Arbeitsschutzkleidung Neuartige Gewebe machen Schutzkleidung richtig bequem
Veränderte gesetzliche Vorschriften sowie hohe Erwartungen an Haltbarkeit und Tragekomfort – zeitgemäße persönliche Schutzausrüstung muss heute vielen Ansprüchen genügen. Der Konfektionär Bierbaum-Proenen reagiert darauf mit High-Tech-Geweben und individuellen Kollektionen auf gewünschte Anforderungen und internationale Normen.
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Sicherheit ist im Arbeitsalltag in Handwerk und Industrie eine tägliche Herausforderung – und schützende Kleidung ein Muss. Deshalb sind die Normen für persönliche Schutzausrüstung (PSA) klar definiert. Arbeitgeber müssen sicherstellen, dass die von ihnen beschaffte Schutzkleidung den für ihr Unternehmen sowie den entsprechenden Arbeitsplatz geforderten Bestimmungen exakt entspricht – und das auch nach intensiver Beanspruchung und häufiger Wäsche.
Der Tragekomfort entscheidet über das permanente Tragen von Schutzkleidung
Aber auch der einzelne Träger hat veränderte Bedürfnisse. Er legt nicht nur zunehmend Wert auf moderne Optik, sondern auch auf hohen Tragekomfort.
„Ein wichtiger Aspekt. Denn nur, wenn eine Schutzkleidung auch den Ansprüchen an Funktionalität und Tragekomfort genügt, wird der Mitarbeiter diese, wie vorgeschrieben, permanent tragen. Und ist gegen plötzlich eintretende Gefahren gut gerüstet“, bestätigt Carla Teichmüller, Leiterin Produktmanagement bei Bierbaum-Proenen. Mit Umsetzung der aktuellsten Normen sowie vielen durchdachten Details sorgt das PSA-Konzept für die bestmögliche Sicherheit des Trägers.
Zudem legt der Konfektionär besonderen Fokus auf den Tragekomfort. Zur Auswahl steht aktuell Persönliche Schutzausrichtung für die Bereiche Warnschutz, Multifunktions- sowie Flamm- und Schweißerschutz.
Sicherheit, Tragekomfort und Haltbarkeit beim Schweißerschutz
Besonderes Augenmerk hat das Unternehmen auch auf die Entwicklung von sicherem, dabei trägerfreundlichem Schweißerschutz gelegt – vom multifunktionalen Schutzanzug (Hi-Vis Protect) bis zum Schweißerschutz für starke Beanspruchung (Welder’s Professional IV). Im Fokus des Herstellers standen bei diesen Neuentwicklungen die Sicherheit, der Tragekomfort und die Haltbarkeit der Arbeitskleidung unter der Belastung des Einsatzes.
Beispiel Weiterreißfestigkeit: Beim Schweißen und Flexen entstehen immer kleinere und größere oberflächliche Gewebeverletzungen durch Schweißperlen und heiße Metallspritzer. Das verletzte Gewebe ist anfällig für weitere Schädigungen – aus einem kleinen Loch entsteht schnell ein großer Riss. Ein Vorteil, denn das Gewebe und damit die Schutzkleidung kann deutlich länger im Einsatz bleiben, schützt den Träger verlässlich vor Verbrennungen und Verletzungen, so der Hersteller.
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