Mag. Victoria Sonnenberg ♥ Maschinenmarkt

Mag. Victoria Sonnenberg

Redakteurin MM MaschinenMarkt
MM MaschinenMarkt

Artikel des Autors

Eine Unterarmmanschette mit 64 Elektroden und KI-Chip erkennt die beabsichtigten Handzeichen des Trägers. (Rabaey Lab)
Maschinen-Usability

Ohne Akzeptanz kein Erfolg

Verwöhnt von intuitiven Bedienungskonzepten lässt der User der Industrie keine Wahl mehr, als nachzuziehen. Denn Komfort ist längst keine Luxusoption mehr, sondern eine Notwendigkeit, den Arbeitsplatz so attraktiv wie möglich zu gestalten. Wie Sie ein positives Nutzungserlebnis beim User schaffen, lesen Sie hier.

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Wer jetzt noch keinen DS-Beauftragten hat, sollte sich zumindest extern beraten lassen.  (©gen_A, ©Maksym Yemelyanov - stock.adobe.com; [M]Grimm)
DSGVO

Von zahnlos zu bissig

Als der Datenschutz noch analog war, war er harmlos. Mit zunehmender Digitalisierung musste der Umgang mit Personendaten überdacht werden, was in die Datenschutz-Grundverordnung, kurz DSGVO, mündete. Der MM hat sich bei Werkzeugbauern umgehört und zieht Bilanz: Egal ob groß oder klein, die Unsicherheit bleibt trotz bester Vorbereitung. Erfahrungen und nützliche Empfehlungen geben Ihnen Mapal, Horn, Müller, Walter sowie der TÜV Süd.

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Mit der Smooth Technologie von Mazak slassen sich Daten sammeln und  analysieren. Dadurch kann Produktion und Management gleichermaßen bessere und schnellere Entscheidungen treffen, indem sie in Echtzeit Zugriff auf zuverlässige Maschinen- und Produktionsdaten haben. (Mazak)
Digitalisierung

Digitale Lösungen nach Kundenmaß anfertigen

Nun ist es offiziell: Megatrends wie Künstliche Intelligenz, Big Data und Digitalisierung stehen seit Kurzem auch auf der Agenda der Bundesregierung in Form eines zehnköpfigen Beratungsteams. Ein später Schritt in Richtung Zukunft. Werkzeugmaschinenhersteller sind der Politik bereits einige Schritte voraus und sehen sich Chancen und Herausforderungen gegenüber, die die Digitalisierung mit sich bringt. Ein Grundtenor vorab: Am Kunden nicht mit einem Überangebot „vorbeidigitalisieren“!

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Eksoskelett-Weste im BMW Group Werk Spartanburg. (BMW/2016 Fred Rollison Photography)
Exoskelette

Produktiver im Exoskelett

Bei Audi und Ford ist der Einsatz von Exoskeletten mindestens genauso beliebt wie im Rehasektor. Im Medizinbereich verhelfen sie Patienten mit Rückenmarksverletzung und Schlaganfall wieder zu mehr Bewegungsfreiheit. Im Automobilsektor, in dem vermehrt Feldversuche gefahren werden, gehören Exoskelette immer mehr zum Industriealltag und verschaffen den Trägern eine größere Wohlfühlzone am Arbeitsplatz – insbesondere bei längeren und anstrengenden Arbeiten.

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Über die Technik hinaus setzt das Elektroauto e.GO Life neue Maßstäbe in Sachen Fahrspaß. (e.GO Mobile AG)
Tech-Start-ups

Technologiebeschleuniger Tech-Start-ups

Sollte man sie kaufen oder doch lieber eine Partnerschaft mit ihnen anstreben? Der Marktwert von Tech-Start-ups steht hoch. Die jungen Wilden sind in Zeiten von Industrie 4.0 und Digitalisierung – in denen verschiedene Bereiche erstmals aufeinandertreffen – ins Bewusstsein gerückt.

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Kuka hat in den vergangenen Jahren nicht nur die eigene Forschungs- und Entwicklungsabteilung durch internationale Standorte erweitert, sondern auch extern investiert und strategische Partnerschaften geschlossen. (Kuka)
Digitalisierung

Partnernetzwerke sind der Erfolgsschlüssel für Industrie 4.0

Kaum eine industrielle Revolution brachte so zahlreich zusammen, was zusammen gehört. Suchen und finden lassen, so scheint es, steht aktuell ganz oben auf jeder Unternehmensagenda. Partnerschaften im Umfeld von Industrie 4.0 und Digitalisierung zählen heute zum guten Ton. Denn man ist hier einer Meinung, dass die Mammutaufgabe der intelligenten Vernetzung am besten mit gebündeltem Know-how gemeistert wird.

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Auch Mädchen interessieren sich für Technik. Zu oft werden sie aber von ihrer Umgebung davon abgebracht. (© topvectors - Fotolia.com)
Frauen und Technik

Deswegen wurde ich Ingenieurin

Um Frauen in Technikberufe zu locken, gibt es Frauenquoten und den Girls Day. Was sagen die Spezialistinnen mit Praxiserfahrung? Sechs Geschäftsführerinnen sprachen mit uns über das Zerlegen von Radios, das Restaurieren von Jeeps, über Teamarbeit und darüber, was Frauen brauchen, um Ingenieurin zu werden.

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 (Comau)
Motek 2016

Roboter für die Montage

Das größte Anwendungsfeld von Robotern ist und bleibt vorerst die Montage. Sie helfen bei schweren, monotonen Aufgaben und unterstützen da, wo es für uns zu eng wird. Ihr Aufgabenfeld hat sich in kurzer Zeit so vielfältig erweitert, dass sich Interessenten die diesjährige Motek nicht entgehen lassen dürfen. Erwartet wird ein buntes Portfolio aus der Welt der Automatisierung. Einen kleinen Vorgeschmack bekommen Sie hier.

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Auftakt zur AMB 2016 in Stuttgart! Zu sehen ist unter anderem der Matsuura Dominator, eine nach dem Baukastenprinzip aufgebaute Zelle, die individuell an die Bedürfnisse der Produktion angepasst werden kann. (Matsuura)
AMB 2016

Technische Virtuosen

Wenn am 13. September 2016 die AMB – Internationale Ausstellung für Metallbearbeitung – ihre Stuttgarter Tore öffnet, dann zeigen Aussteller aus aller Welt, wie die Vernetzung der Werkzeugmaschine in Zeiten von Industrie 4.0 funktionieren kann. Zahlreiche Innovationen und Zukunftstrends führender Unternehmen werden erwartet.

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Kein seltener Anblick in der Produktion: Massen an produziertem metallischen Abfall. Unternehmen, die die Ressourceneffizienz in ihrem Betrieb analysieren wollen, erhalten ab sofort Hilfe bei der Recherche. (Sonnenberg)
Opex

Mit Opex auf dem besten Weg zur vollkommenen Fertigung

Perfektion ist der Inbegriff von Vollkommenheit und Unfehlbarkeit. In der Industrie heißt Perfektion Operational Excellence und bedeutet im Hinblick auf die Fertigung die Optimierung der kompletten Prozesskette und minimierten Energieverbrauch, aber auch die Vermeidung von Stillständen durch vorausschauende Instandhaltung.

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Im Themenbereich Digitalisierung zeigt Siemens, wie Maschinenbauer und Anwender mit durchgängigen digitalen Prozessen und Softwareanwendungen unterstützt werden. (Siemens)
Vernetzte Werkzeugmaschine

Die vernetzte Werkzeugmaschine bringt Transparenz in die Produktion

Die vernetzte Werkzeugmaschine und ihre Peripherie lassen Maschinenbauer, Werkzeug- und Softwarehersteller, aber auch Security-Unternehmen äußerst kreativ und aktiv werden. Für viele schon fast ein alter Hut, bedeutet die Bandbreite der Ansätze und Lösungen für andere ein schier unübersichtliches Feld an Möglichkeiten. Wer wie am besten den wirtschaftlichen Nutzen aus seiner transparenten Produktion ziehen kann, zeigen beratende Partner aus der Industrie.

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Der erste Comau-Roboter wurde 1978 bei Fiat installiert. Es handelte sich um einen komplett hydraulischen Vier-Achs-Roboter, der für eine Punktschweißapplikation zum Einsatz kam. (Comau)
Robotik

Ein italienischer Roboterriese fährt aktiven Strategiewechsel

Bemerkenswert ist die Wahl, die ein kleines im Westerwald ansässiges Unternehmen für seine Automatisierung traf. Die Entscheidung fiel nicht auf die „üblichen Verdächtigen“, sondern auf einen italienischen Riesen für automatisierte Fertigungssysteme mit jahrzehntelanger Robotikerfahrung, der gerade dabei ist, in der Branche Fuß zu fassen.

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Automatenstahl kommt größtenteils bei Drehanwendungen zum Einsatz.  (Horn/Sauermann)
Automatenstähle

Automatenstähle und ihr Einfluss auf die Fertigung

Automatenstähle werden auf Drehautomaten oder Dreh-Bearbeitungszentren in großen Serien zu Drehteilen verarbeitet und erzeugen dabei kurzbrechende Späne für einen störungsfreien Betrieb der meist mannlosen Bearbeitung. Je komplizierter die Drehteile, desto wichtiger ist die optimale Zerspanbarkeit – die nicht immer gegeben ist.

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Flexibel einsetzbar: der mobile Manipulator von Omron. (Omron)
Cobots

Wer nicht automatisiert, der verliert

Insbesondere bei KMU sind die Hemmschwellen zur Automatisierung noch groß. Dabei bieten sich Cobots regelrecht an, um Flexibilität, Qualität sowie Geschwindigkeit der Produktion zu steigern und auf sich ändernde Marktanforderungen zu reagieren.

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Connected Manufacturing von der Hoffmann Group ist die Softwarelösung für Planung, Steuerung und generelle Organisation der Produktion. (Hoffmann Group)
Toolmanagement Part I

Werkzeugmanagement ist keine Frage der Größe

Toolmanagementsysteme, kurz TMS, haben sich zum Wegbereiter von Industrie 4.0 etabliert. Berührungsängste bestehen gerade bei kleineren Unternehmen, die mehr Hürden als Output sehen und voreilig auf diese wettbewerbsentscheidende Stellschraube verzichten. Warum Sie sich tunlichst mit der Thematik beschäftigen sollten und was Ihnen „die üblichen Verdächtigen“ am Markt bieten, lesen Sie hier.

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 (Comau)
Motek 2016

Roboter für die Montage

Das größte Anwendungsfeld von Robotern ist und bleibt vorerst die Montage. Sie helfen bei schweren, monotonen Aufgaben und unterstützen da, wo es für uns zu eng wird. Ihr Aufgabenfeld hat sich in kurzer Zeit so vielfältig erweitert, dass sich Interessenten die diesjährige Motek nicht entgehen lassen dürfen. Erwartet wird ein buntes Portfolio aus der Welt der Automatisierung. Einen kleinen Vorgeschmack bekommen Sie hier.

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Der mobile Roboter von MiR und Sawyer im Betrieb – die Kombination aus einem mobilen Roboter und Cobot ermöglicht einen automatisierten Warentransport und ist auch als RaaS-Lösung umsetzbar.  (Hahn Robotics GmbH)
RaaS

Roboter auf Zeit nutzen

Das Geschäftsmodell „Robot as a Service“ steckt in Deutschland noch in den Kinderschuhen, ist in den USA aber bereits ein Erfolg. RaaS ist für Anwender ein schneller Weg Roboter ganz einfach zu testen.

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