Sensoren Neue Lichtschranken fürs Lager und die Fördertechnik

Von Dipl.-Betriebswirt (FH) Bernd Maienschein 2 min Lesedauer

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Mit einer neuen Lichtschranken-Produktfamilie der 4. Generation will Sick die Erfolgsgeschichte seiner millionenfach verkauften Sensoren fortschreiben. Einsetzen lassen sie sich sowohl als Optical-Standard-Allrounder als auch als Optical Experts für herausfordernde Anwendungen.

Will mit ihrer Detektionsleistung in jeder Anwendung überzeugen: die Lichtschranken-Produktfamilie „W12 LED NextGen“ aus dem Hause Sick.(Bild:  Sick)
Will mit ihrer Detektionsleistung in jeder Anwendung überzeugen: die Lichtschranken-Produktfamilie „W12 LED NextGen“ aus dem Hause Sick.
(Bild: Sick)

Sicks nächste Generation von Lichtschranken Modell „W12 LED NextGen“ sind gedacht für den Einsatz in Anwendungen wie der Erkennung transparenter, flacher, perforierter, spiegelnder, dunkler oder unebener Objekte. Verwendung finden die robusten, durchgängig mit IO-Link ausgestatteten Einweg- und Reflexionslichtschranken sowie die Lichttaster zur zuverlässigen Objektdetektion beispielsweise in der Lager- und Fördertechnik, an Verpackungsmaschinen oder in der Automobilindustrie. Mit ihrer hohen mechanischen, chemischen und thermischen Beständigkeit sind die Sensoren im Zinkdruckguss-Gehäuse auf Langlebigkeit ausgelegt. Wie Sick erklärt, stellt IO-Link in allen Geräten zum einen Prozessdaten sowie umfangreiche Diagnoseinformationen wie etwa Entfernung, Empfangsstärke, Temperatur oder Teachqualität bereit. Auf der anderen Seite mache, wie es weiter heißt, die Sensorschnittstelle die W12-Sensoren auch in digitalisierte Maschinenumgebungen integrierbar und technologisch zukunftssicher. Auch deshalb, weil die gesamte Produktfamilie auch als digitale Zwillinge umgesetzt worden sei.

Jede Menge technischer Feinheiten an Bord

Wie Sick ausführt, profitieren sowohl die Optical-Standard-Allrounder als auch die Optical-Expert-Spezialisten der „W12-LED-NextGen“-Serie in ihrem Detektionsvermögen jeweils von der Intergration verschiedener innovativer Sensortechnologien: „PinPoint Pro“ beispielsweise, die neueste, in ihrer Energiedichte verdoppelte Generation der Rotlicht-Sende-LED, sorgt mit einem gleichmäßigen rechteckigen Lichtfleck für noch größere Erfassungsbereiche. Bei den Sensoren mit Hybrid-LED ist neben dem eigentlichen Infrarotlichtsensor zusätzlich eine LED mit sichtbarem Rotlicht integriert, mit dessen Pilotlichtstrahl die Sensoren einfacher auszurichten sind. Die „BluePilot“-Funktionalität für die einfache Ausrichtung und Einstellung nutzen nahezu alle Sensoren der neuen Reihe. Lichttaster mit Multi-Mode-Funktionalität ermöglichen in einem Gerät unter anderem die Einstellung von Vorder- oder Hintergrundausblendung, die Wahl verschiedener Teachverfahren sowie – per Application Select – die anwendungsbezogene Anpassung des Sensors an High-Speed-, Balanced- und High-Precision-Applikationen.

Sicks „TwinEye“-Technologie wiederum bietet Anwendern „höchste Zuverlässigkeit“ bei der Objekterkennung, so das Unternehmen, selbst bei reflektierenden, kontrastreichen oder unebenen Oberflächen. Lichttasterversionen ohne diese Technologie erreichen mit einer zweiten Sende-LED ebenfalls eine zuverlässige und fehlerfreie Objekterkennung. Lichtschranken der „W12-LED-NextGen“-Reihe zur Transparent Objekt Detection bieten flexibel einstellbare Betriebsmodi in einem einzigen Gerät – abgestimmt auf die jeweilige Art des transparenten Materials. Mithilfe der FIR-Technologie (Filtering-Impuls-Response) schließlich wird durch Filterung die Geometrie der vom Sensor selbst ausgesendeten Lichtimpulse von anderen störenden Lichteffekten unterschieden. Eine weitere State-of-the-art-Technologie von Sick in Reflexionslichtschranken der neuen Reihe ist die Erkennung der Lichtspotgröße, Spot Size Recognition (SSR) genannt, um Objekte mit depolarisierenden Oberflächen zuverlässig zu detektieren.

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