Sicher gehängt Neue Spezialketten von RUD bringen Vorteile für die Galvanik

Quelle: RUD 2 min Lesedauer

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Die Rundstahlketten in Sondergüte RTB von RUD sind, wie betont wird, sehr verschleißfeste Hebezeugketten nach DIN EN 818-7.

Sonderqualität! RUD hat für die Anwendung im Galvaniksektor eine besondere Kette entwickelt, die doppelt so lange halten soll wie die üblichen klassischen Stahlseile. Die Rundstahlkette wurde dazu einsatzgehärtet, wie der Hersteller wissen lässt.(Bild:  RUD)
Sonderqualität! RUD hat für die Anwendung im Galvaniksektor eine besondere Kette entwickelt, die doppelt so lange halten soll wie die üblichen klassischen Stahlseile. Die Rundstahlkette wurde dazu einsatzgehärtet, wie der Hersteller wissen lässt.
(Bild: RUD)

Aufgrund ihrer Robustheit und ihrem hohen Verschleißwiderstand sorgen die Rundstahlketten des Typs RTB von RUD für Anlagensicherheit bei motorisch angetriebenen Hebezeugen in der Galvanik. Sie reduzieren so die Ausfallzeiten der Anlagen. Die einsatzgehärtete und phosphatierte Oberfläche sowie die besondere Stahlqualität sorgten für eine hohe Zähigkeit der RTB-Ketten und machten sie widerstandsfähig gegen Wasserstoffversprödungen. Die besondere Oberflächenbehandlung verschließt die Poren, heißt es. So könne die Kette von innen heraus nicht rosten, was die typische Gefahr bei herkömmlichen Stahlketten und -seilen sei. Denn bei den üblichen Hebezeugen sieht man den Verschleiß von außen meist erst, wenn es bereits zu spät ist und die Kette oder das Seil reißt, so die Experten. Die besagten RUD-Ketten rosten zwar auch, wie man zugeben muss, aber von außen, weshalb sie dennoch robust und langlebig sind.

Robuste Kette widersteht jedem Angriff in der Galvanik

Die Ketten in Sondergüte RTB eignten sich demnach für alle Bereiche in Verzinkereien. Dazu gehören die Prozessschritte Entfetten, Beizen, Fluxen und natürlich Verzinken. Beim Entfetten trotzen die RUD-Ketten den alkalischen oder sauren Entfettungsmitteln. Auch die Säureemissionen, die beim Beizen entstünden, könnten den Ketten nichts anhaben. Ebenso wenig sollen die die Emissionen von Flussmittelzusätzen, wie Zinkchlorid (ZnCl2) und Ammoniumchlorid (NH4Cl) beim sogenannten Fluxen einen negativen Einfluss haben. Und beim Verzinken sind die RUD-Ketten selbst bei hohen Umgebungstemperaturen beständig. Aber auch abseits von Galvanik und Feuerverzinkereien kommen diese Hebezeuge zum Einsatz. Kranhersteller, Sondermaschinen- und Anlagenbauer könnten von den robusten Ketten nämlich ebenso profitieren wie die Bereiche Automotiv oder Klimatechnik – also dann, wenn die Umgebungsbedingungen besonders rau seien.

In Kombination mit Taschenrädern gibt es noch mehr Vorteile

Die Rundstahlketten in Sondergüte RTB bietet RUD standardmäßig in sieben verschiedenen Varianten an, wie es weiter heißt. Die kleinste Kette hat eine Abmessung von 4 × 12 Millimetern und eine Bruchkraft (FBmin) von 12,6 Kilonewton, im Gegensatz zur größten Kettenvariante mit einer Abmessung von 16 × 45 Millimetern und einer Bruchkraft von 322 Kilonewton. Das Besondere an der RUD-Kette sei auch, dass sie sowohl bei seltener als auch bei sehr häufiger Nutzung stets zuverlässig ihre tragende Rolle spielten. Zusammen mit den RUD-Taschenrädern erfolgt auch beispielsweise die Kettenumlenkung besonders spannungsarm und auf kleinstem Raum. Durch die platzsparende Kettenumlenkung ist auch die Lagermöglichkeit besonders simpel zu bewerkstelligen, heißt es abschließend.

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