Oerlikon Balzers Neue Werkzeugveredelung senkt Frust-Niveau bei Hochglanzteilen

Redakteur: Peter Königsreuther

In der modernen Kommunikationstechnik hat der Name Gigaset besten Klang. Europas Marktführer bei DECT-Telefonen setzt auf Premium-Status und auf eine Veredelung der Spritzgusswerkzeuge mit Balitherm Primeform von Oerlikon Balzers für perfekte Hochglanzoberflächen und noch weitere Vorteile

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Brillianter Klang im glänzenden Schutzmantel: Gigaset produziert DECT-Telefone in hohen Stückzahlen sowie in Premium-Qualität durch Spritzgießen – bei sehr kurzen Lieferfristen! Eine Tiefenbehandlung von Oerlikon Balzers schafft dabei perfekten Glanz und kommt der kunststoffgerechten Serienfertigung sogar entgegen.
Brillianter Klang im glänzenden Schutzmantel: Gigaset produziert DECT-Telefone in hohen Stückzahlen sowie in Premium-Qualität durch Spritzgießen – bei sehr kurzen Lieferfristen! Eine Tiefenbehandlung von Oerlikon Balzers schafft dabei perfekten Glanz und kommt der kunststoffgerechten Serienfertigung sogar entgegen.
(Bild: Oerlikon Balzers)

Für die Gigaset AG mit Hauptsitz in München heißt die Strategie: Premium-Qualität. Diese Ausrichtung führte die international aktive Gesellschaft in die Spitzengruppe der weltweiten DECT-Branche. Ihre Produkte erhalten seit Jahren hochrangige Auszeichnungen für herausragendes Design.

Eine besonders elegante Optik besitzt zum Beispiel das neue Gigaset CL750, auch bekannt als Sculpture. Das schnurlose DECT-Telefon mit Ladebasis glänzt buchstäblich mit makellosen Oberflächen in Weiß oder Schwarz. Dafür wird im Produktionswerk in Bocholt viel Aufwand betrieben. So dürfen die Spritzgusswerkzeuge zur Formung der Kunststoffteile nicht den kleinsten Kratzer aufweisen. „Das würde man auf dem gefertigten Bauteil sofort sehen – vor allem bei der Farbgebung in Hochglanz-Schwarz“, erläutert Stefan Schlottbohm, Leiter Werkzeugbau bei Gigaset.

Viele Frustfaktoren sind beseitigt

Das Risiko von Kratzern bestand vor allem beim Umrüsten und regelmäßigen Aufpolieren der stählernen Formeinsätze (Werkstoff: 1.2343 ESU). Im Ernstfall bedeutet dies: Werkzeug herunternehmen, abkühlen, abrüsten, nachpolieren und wieder einbauen – eine Prozedur von mindestens 7 Stunden bis zu einer Woche, wenn das Werkzeug zur Aufarbeitung versandt werden musste. Für die Hochleistungs-Produktion in Bocholt keine akzeptable Situation, denn Flexibilität und Liefertempo sind immer gefragt: „Wir haben auftragsbedingt sehr kurze Reaktionszeiten. Bei Kundenbestellungen soll 90 % der Ware bereits innerhalb von drei Tagen ausgeliefert werden“, merkt Schlottbohm an.

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