Suchen

Fertigung

OPC-Router steigert Automatisierungseffekt

Seite: 2/2

Firmen zum Thema

Zuverlässigkeit und Stabilität

Seit rund 15 Jahren bewährt sich der OPC-Router stabil und ohne Probleme im täglichen Umgang – in zahlreichen Installationen, in Deutschland ebenso wie China und den USA. Weder zur Erstinbetriebnahme, noch um die Leistung zu verbessern, ist man auf die Unterstützung von Inray angewiesen. „Wir haben inzwischen ein relativ großes Erfahrungspotenzial und können die Konfiguration ebenso wie Sys­temerweiterungen selbstständig erledigen“, freut sich Ruppmann. „Es gibt andere Produkte, für deren Inbetriebnahme man drei Tage lang einen Experten engagieren muss. Wir sind froh, dass wir alles in Eigenregie machen können.“ Die intuitiv bedienbare Oberfläche kennt er nun seit Jahren, Neueinsteiger haben einen geringen Schulungsbedarf. Die Programmierung der Steuerungen und die Konfiguration des OPC-Routers und OPC-Servers ist Aufgabenschwerpunkt des Betriebsmittelbaus, die zugehörigen Datenbanken und Server betreut hauptsächlich die IT. Softwareupdates werden gemeinsam eingespielt: „Mit den Updates sind viele neue Funktionen und Plug-ins dazugekommen“, sagt Feil. „Mit Version 4 wurde das Design der Bedienoberfläche wesentlich verbessert. Sie bietet mehr Diagnosemöglichkeiten zur Fehlersuche und bildet den Signalfluss noch übersichtlicher ab.“ Besonders wichtig ist für beide, dass der OPC-Router seit Jahren stabil seinen Dienst verrichtet. „Der OPC-Router ist ein beherrschbares System, die Stabilität ändert sich auch nach Updates nicht“, ergänzt Ruppmann. „Wo wir den OPC-Router einsetzen, sind wir auf höchste Zuverlässigkeit angewiesen.“

Familienunternehmen Stihl verpflichtet sich zur Qualität

1926 entwickelte Firmengründer Andreas Stihl seine erste Motorsäge. 2017 erwirtschaftete die Firmengruppe im Familienbesitz mit rund 16.000 Mitarbeitern in 160 Ländern einen Gesamtumsatz von 3,8 Mrd. Euro. Die Gerätepalette reicht bis hin zu emissionsarmen, akkubetriebenen Geräten. Digitalisierungsbestrebungen in Produktion und Service sollen die Technologieführerschaft erhalten: Anfang 2019 soll die erste Benzinmotorsäge mit elektronisch gesteuerter Kraftstoffeinspritzung, die Stihl MS 500i, weltweit zur Verfügung stehen. Als weiteren Erfolgsfaktor nennt das Unternehmen die Verpflichtung zur Qualität bei einer weitreichenden Fertigungstiefe. Im Werk Wil in der Schweiz werden patentierte Ketten gefertigt; Komponenten wie Kunststoffteile oder Magnesiumdruckguss werden an mehreren deutschen Standorten gefertigt. Viele von ihnen laufen in der 2016 errichteten Produktionslogistik des Werkes 2 in Waiblingen zusammen, dem mit rund 2140 Mitarbeitern größten Standort in der Umgebung.

Bildergalerie

* Dr. Thomas Tosse ist Fachjournalist bei Hightech Marketing in 81667 München. Weitere Informationen: Daniela Gebauer, Inray Industriesoftware GmbH in 25560 Schenefeld

(ID:45811139)