Ausweitung der Geschäfte „OpenAI“ denkt an neues Büro in Berlin

Quelle: dpa 1 min Lesedauer

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Wie Sam Altman in einem Interview mit dem Handelsblatt ankündigte, plant der Entwickler der „ChatGPT“-Entwickler, einen zweiten deutschen Standort aufzubauen ...

In Süd und Nord vertreten! Sam Altman hat mit dem Handeslblatt gesprochen! Dabei hat sich herausgestellt, dass „OpenAI“ ein zweites Büro in Deutschland einrichten will. Standort soll Berlin sein ...(Bild:  AP)
In Süd und Nord vertreten! Sam Altman hat mit dem Handeslblatt gesprochen! Dabei hat sich herausgestellt, dass „OpenAI“ ein zweites Büro in Deutschland einrichten will. Standort soll Berlin sein ...
(Bild: AP)

Der US-amerikanische KI-Gigant „OpenAI“ erweitert seine Präsenz in Deutschland. Bisher ist das Unternehmen in Deutschland nur in München vertreten. Auch sprach sich Altman für den Bau eigener Rechenzentren in der Bundesrepublik aus, um die wachsende Nachfrage nach KI-Infrastruktur abzusichern, wie es weiter heißt. Für „OpenAI“ gehöre der deutsche Markt zu den dynamischsten weltweit. Gemessen an den zahlenden Abonnenten sei Deutschland nach Unternehmensangaben der größte „ChatGPT“-Markt in Europa und rangiere weltweit unter den Top-3. Deutschland sei generell für seine schnell wachsenden Märkte bekannt. Und die deutsche Wirtschaft setze stark auf künstliche Intelligenz und sei ein zentraler Partner. Als Beispiel nannte Altman die Zusammenarbeit mit der Deutschen Telekom. Der genaue Eröffnungstermin für das neue Berliner Büro steht noch nicht fest, soll aber ziemlich bald erfolgen, wie sich Altmann ausdrückte. Er hatte auch nach eigenen Angaben schon in Berlin Gespräche mit Regierungsvertretern über ein potenzielles Rechenzentrum in Deutschland geführt. Es sei aber nichts konkret.

Altmann weist Datenmissbrauch zurück

Mit Blick auf Bedenken aus der Wirtschaft, wenn es um dem Abfluss vertraulicher Betriebsdaten und Know-how geht, betonte Altman das Engagement seines Unternehmens für den Schutz von Geschäftsdaten. Er wies dabei auch gleich den Verdacht zurück, dass „OpenAI“ Unternehmenseingaben nutzt, um künftige KI-Modelle weiter zu trainieren. Geschäftskunden biete man außerdem eine verbindliche Null-Daten-Speicherung an, bei der übertragene Daten nicht für spätere Auswertungen gesichert werden. Altman: „Ich glaube fest an den Datenschutz für Unternehmenskunden.“ Sein Ziel sei es nun, als Plattformanbieter die gesamte Wirtschaft zu unterstützen, anstatt mit den eigenen Kunden in Wettbewerb zu treten.

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