Vom Studsi zum Doc „OpenAI“ will sich mit neuem KI-Modell von Wettbewerb absetzen

Quelle: dpa 1 min Lesedauer

Anbieter zum Thema

Der „ChatGPT“-Entwickler „OpenAI“ bringt im Wettbewerb der KI-Spezialisten der Welt die nächste Generation seiner Software an den Start ...

Das neue „OpenAI“-KI-Modell GPT-5 wurde jetzt von Sam Altman vorgestellt. Wie es dazu heißt, habe sich das System mit der neuen Generation vom Studenten zum Doktor gemausert ...(Bild:  „OpenAI“)
Das neue „OpenAI“-KI-Modell GPT-5 wurde jetzt von Sam Altman vorgestellt. Wie es dazu heißt, habe sich das System mit der neuen Generation vom Studenten zum Doktor gemausert ...
(Bild: „OpenAI“)

GPT-5 hat „OpenAI“ die neue heiße Sache in puncto künstliche Intelligenz (KI) genannt und sie sei sowohl in „großen“ als auch „kleinen“ Dingen erheblich besser. Das jedenfalls behauptet der „OpenAI“-Chef Sam Altman. Die Vorgängerversion GPT-4 kommuniziere schließlich „nur“ auf dem Niveau eines Hochschulstudenten. Doch GPT-5 sei dagegen wie ein Experte mit Doktortitel für jedes Thema. Der Chatbot „ChatGPT“ wird laut Altman künftig auch für Nutzer der kostenlosen Version mit GPT-5 laufen.

Innovation GPT-5 gilt als versierte Software-Programmiererin

Einen besonderen Fokus lege „OpenAI“ darauf, dass die neue Generation gut darin sei, Software zu programmieren. So demonstrierte man etwa, wie GPT-5 auf Grundlage lediglich einer Beschreibung der Funktionen mehrere Varianten einer Web-App zum Vokabel-Training erstellte. Die „GPT-5-Ära“ wird laut Altman davon geprägt sein, dass man Software auf Anfrage erschaffen kann. Und „ChatGPT“ zähle derzeit fast 700 Millionen wöchentliche Nutzer. Man wird sehen, wie die Konkurrenten namens Anthropic, „xAI“ sowie Google und Meta darauf reagieren. Microsoft wird das eher kaltlassen, denn der Software-Riese kooperiert mit „OpenAI“ und will die neue KI in seine Produkte integrieren. Außerdem wurde GPT-5 mit dessen Cloud-Plattform Azure trainiert.

(ID:50509823)

Jetzt Newsletter abonnieren

Verpassen Sie nicht unsere besten Inhalte

Mit Klick auf „Newsletter abonnieren“ erkläre ich mich mit der Verarbeitung und Nutzung meiner Daten gemäß Einwilligungserklärung (bitte aufklappen für Details) einverstanden und akzeptiere die Nutzungsbedingungen. Weitere Informationen finde ich in unserer Datenschutzerklärung. Die Einwilligungserklärung bezieht sich u. a. auf die Zusendung von redaktionellen Newslettern per E-Mail und auf den Datenabgleich zu Marketingzwecken mit ausgewählten Werbepartnern (z. B. LinkedIn, Google, Meta).

Aufklappen für Details zu Ihrer Einwilligung